Korrespondenz mit Theatern - A bis L
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B Rep. 129 Nr. 24
B Rep. 129 Nr. 329/1
B Rep. 129 Freie Volksbühne e.V.
B Rep. 129 Freie Volksbühne e.V. >> 01. Verwaltung >> 01.01. Korrespondenz
1964 - 1967
Darin: Einladung zur Übergabe des Neubaus der Westfälischen Schauspielschule Bochum, 1964.- Faksimile Georg Büchners.- Einladung zum Festakt der Eröffnung des neuen Hauses Dortmund.- Danksagung für Geburtstagsgrüße von Heinz Hilpert.- Einladung zur Feier des 75. Geburtstag von Heinz Hilpert in das Deutsche Theater in Göttingen, 1965.- Zeitungsausschnitte.
Enthält u.a.: Städtische Bühnen Augsburg (Karl Bauer).- Schauspielhaus Bochum (Hans Schalla).- Staatstheater Braunschweig (Aufsehen um "Hochzeit" von Elias Canetti).- Thalia Theater Budapest.- Landestheater Darmstadt.- Deutsche Oper am Rhein (Grischa Barfuß).- studio 122 intimes theater (Hanny und Hermann Kurtenbach).- Städtische Bühnen Essen (Erich Schumacher, Ilka Boll).- Städtische Bühnen Frankfurt/Main (Harry Buckwitz).- Deutsche Theater in Göttingen.- De Haagsche Comedie.- Deutsches Schauspielhaus Hamburg (Oscar Fritz Schuh).- Das Junge Theater Hamburg.- Landestheater Hannover (Franz Reichert).- Städtische Bühnen Heidelberg (Hans Peter Doll).- Institut für Theaterwissenschaft der Universität Köln (Rolf Badenhausen).
Enthält u.a.: Städtische Bühnen Augsburg (Karl Bauer).- Schauspielhaus Bochum (Hans Schalla).- Staatstheater Braunschweig (Aufsehen um "Hochzeit" von Elias Canetti).- Thalia Theater Budapest.- Landestheater Darmstadt.- Deutsche Oper am Rhein (Grischa Barfuß).- studio 122 intimes theater (Hanny und Hermann Kurtenbach).- Städtische Bühnen Essen (Erich Schumacher, Ilka Boll).- Städtische Bühnen Frankfurt/Main (Harry Buckwitz).- Deutsche Theater in Göttingen.- De Haagsche Comedie.- Deutsches Schauspielhaus Hamburg (Oscar Fritz Schuh).- Das Junge Theater Hamburg.- Landestheater Hannover (Franz Reichert).- Städtische Bühnen Heidelberg (Hans Peter Doll).- Institut für Theaterwissenschaft der Universität Köln (Rolf Badenhausen).
Archivale
Badenhausen, Rolf
Barfuß, Grischa
Bauer, Karl
Boll, Ilka
Büchner, Georg
Buckwitz, Harry
Canetti, Elias
Doll, Hans Peter
Hilpert, Heinz
Kurtenbach, Hanny
Kurtenbach, Hermann
Reichert, Franz
Schalla, Hans
Schuh, Oscar Fritz
Schumacher, Erich
Augsburg
Bochum
Braunschweig
Budapest
Darmstadt
Den Haag
Dortmund
Essen
Göttingen
Hamburg
Hannover
Heidelberg
Köln
Das Junge Theater Hamburg
De Haagsche Comedie
Deutsche Oper am Rhein
Deutsches Schauspielhaus Hamburg
Deutsches Theater in Göttingen
Hochzeit
Landestheater Darmstadt
Landestheater Hannover
Schauspielhaus Bochum
Staatstheater Braunschweig
Städtische Bühnen Augsburg
Städtische Bühnen Essen
Städtische Bühnen Frankfurt/Main
Städtische Bühnen Heidelberg
studio 122 intimes theater
Thalia Theater Budapest
Westfälische Schauspielschule Bochum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:53 MEZ