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Autographensammlung Karl Alexander von Müller, Mappe 16 ("Soldaten")
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NL Müller Karl Alexander, BayHStA, NL Müller Karl Alexander 710/16
NL Müller Karl Alexander Nachlass Müller, Karl Alexander von
Nachlass Müller, Karl Alexander von >> 4. Materialsammlung >> 4.12 Autographensammlung
1871 - 1922
Enthält:
Helmuth Graf von Moltke (1800-1891), preußischer Generalfeldmarschall, an [Heinrich v. Marquardsen (1826-1897), liberaler Politiker]; Berlin, 04.05.1872 (Beilagen: Einladung des Reichstagspräsidenten zur Trauerfeier am 28.04.1891 in Berlin anlässlich des Ablebens von Moltke, Einladung des Reichstagspräsidenten für Heinrich v. Marquardsen zur Beisetzung Moltkes am 29.04.1891 in Kreisau).
Leonhard Graf von Blumenthal (1810-1900), preußischer Generalfeldmarschall, an [Frau ?]; Versailles, 24.02.1871 (mit zweifacher masch. Abschrift).
Julius von Verdy de Vernois (1832-1910), preußischer General und Kriegsminister, an [Chlodwig Fürst zu Hohenlohe-Schil-lingsfürst (1819-1901), bayerischer Ministerpräsident und Reichskanzler]; Berlin, ...12.1899.
Ferdinand Graf von Zeppelin (1838-1917), General und Luftschiffpionier, an Karl Alexander v. Müller bzw. die Redaktion der Süddeutschen Monatshefte; Friedrichshaften am Bodensee, 09.(?).12.1916 (mit Briefumschlag).
Hugo Freiherr von Freytag-Loringhoven (1855-1924), preußischer General, an Karl Alexander v. Müller bzw. die Redaktion der Süddeutschen Monatshefte; Berlin, 01.12.1916.
Ernst Karl v. Kretschmann (1874-1945), Major und Chef des Stabes im Kriegsamt, im Auftrag von Wilhelm Groener (1867-1939), General (1916 Chef des Kriegsamtes) und Politiker, an Karl Alexander v. Müller bzw. die Redaktion der Süddeutschen Monatshefte; Berlin, 04.12.1916.
.... v. Bismarck (....-....), Hauptmann im Generalstab als Adjutant, im Auftrag von Paul von Hindenburg und von Beneckendorff (1847-1934), Generalfeldmarschall (1916 Chef des Generalstabes des Feldheeres) und Reichspräsident, an Karl Alexander v. Müller bzw. die Redaktion der Süddeutschen Monatshefte; Großes Hauptquartier, 02.12.1916.
Paul von Hindenburg und von Beneckendorff (1847-1934), Generalfeldmarschall und Reichspräsident, an Karl Alexander v. Müller; Hannover, 16.02.1921 (mit Briefumschlag).
Paul von Hindenburg und von Beneckendorff (1847-1934), Generalfeldmarschall und Reichspräsident, an Karl Alexander v. Müller; Hannover, 18.06.1923 (mit Briefumschlag).
Gertrud von Hindenburg und von Beneckendorff (1860-1921), Ehefrau von Paul von Hindenburg, an Karl Alexander v. Müller; z.Zt. Gräfenbacher Hütte, 01.12.1917 (mit Briefumschlag).
Erich Ludendorff (1865-1937), preußischer General, an Karl Alexander v. Müller; München, 20.02.1921 (?).
Alfred von Tirpitz (1849-1930), Großadmiral, an Karl Alexander v. Müller; St. Blasien, 24.02.1921 (mit Briefumschlag)
Visitenkarte "Alfred v. Tirpitz" mit kurzer Nachricht für Karl Alexander v. Müller; o.O., o.D.
Franz Ritter von Epp (1868-1946), General und Politiker, an Karl Alexander v. Müller bzw. den Ausschuss der Ausstellung "Deutschland und der Friedensvertrag"; München, 19.09.1922.
Friedrich Freiherr Kreß von Kressenstein (1870-1948), General (1918 diplomatischer Vertreter des Deutschen Reiches bei der Transkaukasischen Republik in Tiflis), an Adolf Dirr (1867-1930), Ethnograph am Museum für Völkerkunde in München; Berlin, 17.05.1920.
Karl Alexander von Müller: Manuskript für die Süddeutschen Monatshefte mit dem Titel "Die Völkerrechtswidrigkeit der englischen Blockade" (April 1920).
Nachlass Müller, Karl Alexander von
Amtsbücher / Akten
ger
Unternummer: 16
Medium: A = Analoges Archivalie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.