Oskar Koller Ausstellungen in Ulm, Erlangen, Nürnberg und Köln 1980-1982
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E 10/164 Nr. 275
E 10/164 NL Curt Heigl
NL Curt Heigl
1980 - 1982
Enthält:
Je einen Flyer für Ausstellung im Palais Stutterheim in Erlangen und in der Boisserée Köln am Wallraf-Richartz-Museum
Entwurf Heigls für den Text im Erlanger Flyer
Rede von Günther Wirth zur Koller-Ausstellung in Ulm
Erlanger Nachrichten 14.04.1980: "Landschaften aus dem Atelier"
Abendzeitung 05.03.1982: "Kollers 'Auf griechischen Inseln'" (Antiquariat Kistner in Nürnberg)
Je einen Flyer für Ausstellung im Palais Stutterheim in Erlangen und in der Boisserée Köln am Wallraf-Richartz-Museum
Entwurf Heigls für den Text im Erlanger Flyer
Rede von Günther Wirth zur Koller-Ausstellung in Ulm
Erlanger Nachrichten 14.04.1980: "Landschaften aus dem Atelier"
Abendzeitung 05.03.1982: "Kollers 'Auf griechischen Inseln'" (Antiquariat Kistner in Nürnberg)
Umfang/Beschreibung: ca. 10 Blatt
Archivale
Indexbegriff Person: Antiquariat Kistner
Indexbegriff Person: Koller, Oskar
Indexbegriff Person: Kunstverein Erlangen e. V.
Indexbegriff Person: Kunstverein Ulm
Indexbegriff Person: Wirth, Günther
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Direktion Kunsthalle
Indexbegriff Person: Koller, Oskar
Indexbegriff Person: Kunstverein Erlangen e. V.
Indexbegriff Person: Kunstverein Ulm
Indexbegriff Person: Wirth, Günther
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Direktion Kunsthalle
Erlangen, Palais Stutterheim, Marktplatz
Köln, Boisserée am Wallraf-Richartz-Museum
Ulm, Kunstverein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ