Briefe von Freunden und Bekannten A - Z: Bd. 1
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BArch NY 4421/17
NY 4421/34, 38, 39, 40, 47
BArch NY 4421 Groh-Kummerlöw, Grete
Groh-Kummerlöw, Grete >> Nachlass Margarete Groh-Kummerlöw >> 2. Korrespondenzen >> Briefe von Freunden und Bekannten A - Z
1944-1981
Enthält:
A - J
Enthält:
Johanna Adler, Plauen 1964-1968, dabei Postkarten von Grete Groh, Apr. 1927 und Mai 1928; Gertrud Bach, Berlin; Gertrud Bauer, Reichenbach, 1946, 1954, 1955; Lina und Ottomar Bauermeister, Plauen/Stade 1953, 1954,1958-1963; Albert Bönisch, Olbersdorf 1948; Hermann Budzislawski, Berlin 1966; Lene Damisch, Plauen 1946-1948; Kurt Doppler, Frankfurt/Main 1959, dabei Kopie einer Postkarte von Grete Groh, Juni 1933; Charlotte Fischer, Leipzig 1964; Berta Gier, Berlin 1975-1978; Margarete Götzelt, Berlin; Doris Grafe, Heiligendamm 1951-1955, dabei Brief von Grete Groh-Kummerlöw an FDGB-BuV zur Unterstützung von Doris Gräfe; Roberta Gropper, Berlin 1978; Ella und Anita Gruner, dabei Harry Krebs, Leipzig/Dresden 1948/1949, 1958-1968; Lea Grundig, Dresden 1962-1966; Lisa und Ludwig Haase, Frankenberg 1965, o. Dat.; Claire Hahn, Wuppertal 1946, 1954, 1956; Adalbert Hengst, Plauen 1946; Centa Herker, München 1967-1972; Karl Herold, Sachsenberg-Georgenthal 1947; Walter Heuer, Güstrow 1962-1966; Hanna Himmler, Nordhausen 1957; Fritz Hönisch, Stützengrün 1947; Else und Ludwig Hoffmann, Reichenbach 1947, 1953, 1954; Karl-Heinz Jahnke, Greifswald 1964
A - J
Enthält:
Johanna Adler, Plauen 1964-1968, dabei Postkarten von Grete Groh, Apr. 1927 und Mai 1928; Gertrud Bach, Berlin; Gertrud Bauer, Reichenbach, 1946, 1954, 1955; Lina und Ottomar Bauermeister, Plauen/Stade 1953, 1954,1958-1963; Albert Bönisch, Olbersdorf 1948; Hermann Budzislawski, Berlin 1966; Lene Damisch, Plauen 1946-1948; Kurt Doppler, Frankfurt/Main 1959, dabei Kopie einer Postkarte von Grete Groh, Juni 1933; Charlotte Fischer, Leipzig 1964; Berta Gier, Berlin 1975-1978; Margarete Götzelt, Berlin; Doris Grafe, Heiligendamm 1951-1955, dabei Brief von Grete Groh-Kummerlöw an FDGB-BuV zur Unterstützung von Doris Gräfe; Roberta Gropper, Berlin 1978; Ella und Anita Gruner, dabei Harry Krebs, Leipzig/Dresden 1948/1949, 1958-1968; Lea Grundig, Dresden 1962-1966; Lisa und Ludwig Haase, Frankenberg 1965, o. Dat.; Claire Hahn, Wuppertal 1946, 1954, 1956; Adalbert Hengst, Plauen 1946; Centa Herker, München 1967-1972; Karl Herold, Sachsenberg-Georgenthal 1947; Walter Heuer, Güstrow 1962-1966; Hanna Himmler, Nordhausen 1957; Fritz Hönisch, Stützengrün 1947; Else und Ludwig Hoffmann, Reichenbach 1947, 1953, 1954; Karl-Heinz Jahnke, Greifswald 1964
Groh-Kummerlöw, Grete, 1909-1980
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:00 MESZ