Graf Johann III. von Holstein-Plön bekundet, dass sein verstorbener Vater, Graf Gerhard II. von Holstein-Plön der Kirche zu Hamburg 6 Mark Einkünfte zum Nutzen einer durch ihn dort errichteten Vikarie aus den Mühlen in Oldenfelde und Rahlstedt verkauft hat, bestätigt den Verkauf, nimmt die Mühlen mit den Leuten, die sie innehaben, in seinen besonderen Schutz, verbietet allen seinen Untertanen die Kirche in diesem Besitz zu stören und zu ihrem Schaden bei den genannten Mühlen irgendeine Mühle neu zu errichten. Zeugen: Graf Erich von Holstein-Pinneberg, Graf Adolf VII. von Holstein-Pinneberg, Daniel Bruneswich, Domherr zu Hamburg, und dessen Oheim Heinrich, Vikar zu Hamburg. d.d. Hamburg, a. d. M. CCC° III°, in die beati Laurentii martiris gloriosi.

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Landesarchiv Schleswig-Holstein
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