Obleute der hessischen Gymnasien: Obmann des Bezirks Korbach (Bestand)
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335/3 b
Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik) >> Gliederung >> Nichtstaatliche Archive und Deposita >> Vereine, Stiftungen, Parteien und Verbände >> Unternehmen, Innungen und Verbände >> Obleute der hessischen Gymnasien
1961-1981
Enthält: Unterlagen der Oberstudienräte Ehrentreich, Speckmann und Reim als Obleute des Bezirks Korbach, Gründung des Bezirksverbandes Korbach im Landesverband Hessen der Bundesvereinigung der Oberstudiendirektoren
Bestandsgeschichte: Die Unterlagen wurden 1995 durch Oberstudiendirektor i.R. Georg Friedrich Reim, dem letzten Sprecher der Obleute, der zugleich der letzte Obmann des Gymnasialbezirks Korbach war, dem Staatsarchiv Marburg übergeben.
Geschichte des Bestandsbildners: Die Bezirke der Gymnasien wurden per Erlass vom 14. Januar 1948 zunächst noch unter der Bezeichnung Bezirke der Höheren Schulen eingerichtet. Insgesamt bildete man zunächst 17 Bezirke für Höhere Schulen, von denen einige im Laufe der Zeit jedoch wegfielen. Der Bezirk Korbach umfasste 1966 die Alte Landesschule, Korbach, die Gustav Stresemann-Schule, Bad Wildungen, die Christian Rauch-Schule, Arolsen, die Edertalschule, Frankenberg, die König Heinrich-Schule, Fritzlar, die Bundespräsident Theodor Heuss-Schule, Homberg, die Private Ursulinenschule, Fritzlar, die Private Jugenddorf Christophorus-Schule, Oberurff, die Private Uplandschule, Willingen. Die Bezirke wurden 1980 durch den Erlass vom 27. März aufgehoben.
Findmittel: gedrucktes Findbuch
Referent: Pelda, 2006
Bestandsgeschichte: Die Unterlagen wurden 1995 durch Oberstudiendirektor i.R. Georg Friedrich Reim, dem letzten Sprecher der Obleute, der zugleich der letzte Obmann des Gymnasialbezirks Korbach war, dem Staatsarchiv Marburg übergeben.
Geschichte des Bestandsbildners: Die Bezirke der Gymnasien wurden per Erlass vom 14. Januar 1948 zunächst noch unter der Bezeichnung Bezirke der Höheren Schulen eingerichtet. Insgesamt bildete man zunächst 17 Bezirke für Höhere Schulen, von denen einige im Laufe der Zeit jedoch wegfielen. Der Bezirk Korbach umfasste 1966 die Alte Landesschule, Korbach, die Gustav Stresemann-Schule, Bad Wildungen, die Christian Rauch-Schule, Arolsen, die Edertalschule, Frankenberg, die König Heinrich-Schule, Fritzlar, die Bundespräsident Theodor Heuss-Schule, Homberg, die Private Ursulinenschule, Fritzlar, die Private Jugenddorf Christophorus-Schule, Oberurff, die Private Uplandschule, Willingen. Die Bezirke wurden 1980 durch den Erlass vom 27. März aufgehoben.
Findmittel: gedrucktes Findbuch
Referent: Pelda, 2006
0,25 m
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 08:12 MESZ