Konrad v. Freyberg, Sohn des verstorbenen Konrad v. Freyberg, bekundet den Verkauf von Mietingen und Winnenden (= Wennedach Gde. Reinstetten) an Äbtissin und Konvent des Klosters Heggbach für 11720 fl unter der Gewere der Ritter Eberhard und Friedrich v. Freyberg, Friedr. v. Freyberg zu Altsteußlingen, Eberh. v. Freyberg zu Neusteußlingen und Hans v. Freyberg
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Konrad v. Freyberg, Sohn des verstorbenen Konrad v. Freyberg, bekundet den Verkauf von Mietingen und Winnenden (= Wennedach Gde. Reinstetten) an Äbtissin und Konvent des Klosters Heggbach für 11720 fl unter der Gewere der Ritter Eberhard und Friedrich v. Freyberg, Friedr. v. Freyberg zu Altsteußlingen, Eberh. v. Freyberg zu Neusteußlingen und Hans v. Freyberg
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/7 T 1 Nr. 15
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/7 T 1 Salem betr. Heggbach
Salem betr. Heggbach >> 1. Titelaufnahmen
1442 Oktober 15 (auf St. Gallen, des hl. Apostels [!], Aubend)
Urkunden
Vermerke: Abschrift einer von Heggbach nach Salem eingeschickten Kopie; beglaubigt d. d. Salem 1758 Okt. 6 durch die salem. Kanzlei. Papiersiegel (Sigillum Minus Cancellariae Salemitanae), stark beschädigt
Freyberg, Burkhard von; Neusteußlingen
Freyberg, Eberhard von; Neusteußlingen
Freyberg, Friedrich von; Altsteußlingen
Freyberg, Hans von
Freyberg, Konrad von; Mietingen
Altsteußlingen, Ehingen (Donau) UL
Mietingen BC
Neusteußlingen : Hütten, Schelklingen UL
Winnenden WN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:49 MESZ