Geschäftsbriefe und Rechnungen Nürnberger Firmen an diverse Empfänger
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E 9/67 Nr. 18
E 9/67 Sammlung von Geschäftsbriefen Nürnberger Firmen
Sammlung von Geschäftsbriefen Nürnberger Firmen
1884 - 1939
Enthält:Joh. Leonh. Orth, Assekuranz-Geschäft, 1884; Maienthau & Wolff, Elektrotechnische Fabrik, 1938;Muth & Co., Spezialfabrik für Quecksilberschalter, 1939; Metallwerke Otto Scharlach, 1930; Clericus, Ziehl & Co., 1921;Heinrich Hommel, Spiegelglasfabrik, 1903;Vauen Vereinigte Pfeifenfabriken AG vormals Gebhard Ott und Ziener & Ellenberger, 1925;J. B. Wünsch, Gold- und Silbermanufaktur, 1912;Balnea AG für Reiseandenken und Fotochrombilder, vorm. C. Gödde und Hennig, Schlosser & Co., 1899, 1908;Marktbericht von Franz Lebermann, Hopfen-Commissions-Geschäft, 1909
Umfang/Beschreibung: 14 Blatt
Archivale
Balnea
Clericus, Ziehl & Co.
Gödde, C.
Hennig, Schlosser & Co.
Hommel, Heinrich
Lebermann, Franz
Maienthau & Wolff
Muth & Co.
Orth, Johann Leonhard
Ott, Gebhard
Pfeifenfabriken, Vereinigte
Scharlach, Otto
Scharlach, Otto / Metallwerke
Vauen, Vereinigte Pfeifenfabriken
Vereinigte Pfeifenfabriken
Wünsch, J. B.
Ziener & Ellenberger
Geschäftsbrief
Rechnung
Assekuranzgeschäft
Fabrik, Elektrotechnik
Elektrotechnische Fabrik
Quecksilberschalter
Spezialfabrik für Quecksilberschalter Muth & Co.
Muth & Co., Fabrikationsbetrieb
Metallwerke Otto Scharlach
Metallwerke
Spiegelglasfabrik
Vereinigte Pfeifenfabriken
Pfeifenfabriken, Vereinigte
Pfeifenfabrik
Goldmanufaktur
Silbermanufaktur
Balnea
Hennig, Schlosser & Co., Firma
Reiseandenken
Fotochrombilderfabrik
Marktbericht
Hopfenkommisionsgeschäft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ
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