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Verwaltung der Gemeinde Rabenscheid
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Enthält u.a.: Verkauf des Hachelbachs in der Gemarkung Rabenscheid, 1614-1615
Enthält u.a.: Mähung von Heu auf dem Hof Rabenscheid durch die Gemeinden Holzhausen, Ober- und Niederdresselndorf sowie Lützeln, 1642
Enthält u.a.: Entlassung des Hofmanns zu Rabenscheid, Johannes Hösen in Rodenbach, 1642
Enthält u.a.: Verkauf von Anteilen an den Höfen Rabenscheid und Schönbach durch Gräfin Luise von Isenburg, 1654, 1659
Enthält u.a.: Verzeichnis der Brandgeschädigten zu Rabenscheid, 1723
Enthält u.a.: Beschwerde des Christ Schmenden von Rabenscheid über den Kauf einer Wiese zu 'Falckenroda', 1593
Enthält u.a.: Weidenutzung der Hecke der Gemeinde Oberdresselndorf durch die Einwohner von Rabenscheid, 1577
Enthält u.a.: Gemeinden Ober- und Niederdresselndorf ./. Gemeinde Rabenscheid: Viehweide, 1577
Enthält u.a.: Brand des Hauses des Georg Hepp in Rabenscheid, 1733
Enthält u.a.: Errichtung einer Schule zu Rabenscheid, 1706
Enthält u.a.: Wilhelm und Crafft Engelbert von Seelbach ./. Inhaber des Westerbergischen Zehnten zu Rabenscheid: Rückständiger Zehnt, 1587
Enthält u.a.: Gemeinde Rabenscheid ./. Gemeinden Ober- und Niederdresselndorf: Pfändung von Vieh, 1588, 1719
Enthält u.a.: Philipp Jost in Rabenscheid ./. Gemeinde Gusternhain: Güterbesitz, 1564
Enthält u.a.: Jost Selm in Waldaubach ./. Gemeinde Rabenscheid: Besitzrechte an Waldungen, 1588
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.