Hängeregistratur: Technisches Hilfswerk (THW), Katastrophenschutz
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/70 Bü 536
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/70 Politisches Archiv von Frieder Birzele
Politisches Archiv von Frieder Birzele >> 2. Unterlagen aus der Tätigkeit als Innenminister >> 2.7. Katastrophenschutz und Feuerwehr
1994-1996
Enthält u.a.: Pressemitteilung Innenministerium 21.05.1996: Deutscher Wetterdienst und Katastrophenschutzbehörden arbeiten enger zusammen, 1 Seite; desgl. vom 4.5.1995: Hilfe für die Helfer. Behörden und Kirchen wollen Schulung und Betreuung von Helfern bei Katastropheneinsätzen verbessern, 2 Seiten; desgl. vom 8.07.1995: Katastrophenschutz des Landes wird THW-Schule des Bundes. Feierliche Übergabe durch Innenminister Frieder Birzele, 2 Seiten; Stellungnahme des Innenministeriums um Antrag des Abgeordneten Ernst Behringer u.a. CDU: Neuordnung der zivilen Verteidigung, 5 Seiten 1995; Neukonzeption des Katastrophenschutzes: Gliederung und Stärke des Katastrophendienstes in den Stadt- und Landkreisen - Feuerwehr, vorgelegt vom Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg im Januar 1995, 7 Seiten; desgl. Führungskonzeption für Großschadenslagen und Katastrophenfälle, 10 Seiten; Dienstbesprechung des Innenministers mit den Regierungspräsidenten am 19.10.1994, TOP 4: Neuordnung des Katastrophenschutzes in Baden-Württemberg, 6 und 2 Seiten; Änderung des Landeskatastrophenschutzgesetzes, 1994
1 Bü
Archivale
2026-12-31
Katastrophenschutz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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