Provinzialstudienstiftung und Schneider-Maus-Stiftung von Pfarrer Fritz Schindelin - Korrespondenz überwiegend mit Stipendiaten
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6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten, 6HA 006 (Präses Heinrich Held - Handakten), 321
6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten Präses Heinrich Held - Handakten
Präses Heinrich Held - Handakten >> Kirchliche und weltliche Vereine und Verbände sowie Stiftungen
1946-1956
Enthält: u.a.; Stipendiengesuch des Theologiestudenten Walter Böttcher, 1948; Friedrch Denkhaus, Klaus Kritzler, Joachim Siemer, Erwin Quapp; Hans-Karl Schmidt; Rudolf Mohr, Günther Schmidt, Lutz-Dieter Wille, Heinrich Teubel, Friedrich Robert Haarhaus, Klaus Gnoth, Werner Voitsch, Reinhold Otto, Hans Georg Wendland, Raymond Billington, Hermann Wolters, Hans Jürgen Schäfer, Gerhard Richter, Hugo Sopp, Klaus Lembeck, Deterding, E. Schumacher, Gustav Kühnen, Peter Zietlow, Erich Spier, Hubertus Bendemann, Diether Schneider, Hans-Gerhard Böttcher, Klaus Feindt, Carola von Monroy, Christel Wenzlaff, Frauke Hesse, Ernst-Friedrich Schmidt, Theodor Kückes, Heinzfried Siepmann, Harald Kirchner, Peter Schöller, Paul-Gerhard van Spankeren, Herbert Schütz, Manfred Linz, Hans-Klaus Heinz, Rudolf Eles, Elfriede Bach, Sigrid Boecker, Karl-Theo Siebel, Peter Hedrich, Coerper, Hellmut, Robert Haarhaus, Manfred Humburg, Getrud Krämer, Friedhelm Lindner, Harald Litzenberger, christel Lumpe, Oskar Merz, Waldemar Paffrath, Friedhelm Peters, Wolfgang Petri, Friedhelm Gockscha, Carl.Friedrich Funke, Horst-Dieter Finke, Karlfritz Böttcher, Erich Trüse, Klaus Drubel, Hans-Günther Schweigart, Heinz-Günther Steinmann, Karen Sopp, Ernst Schrupp, Helmut Scheler, Heinz Knorr, Armin Buchrucker, Bruno Fälber, Sammellisten.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:18 MEZ