Reiseberichte und Schriftverkehr mit Betrieben zwecks Laufkranfertigung
Vollständigen Titel anzeigen
505 SHR Wildau 2137 (2045164)
505 SHR Wildau (82540) Rep. 505 VEB Schwermaschinenbau "Heinrich Rau" Wildau
Rep. 505 VEB Schwermaschinenbau "Heinrich Rau" Wildau >> Technik >> Technische Leitung
1950-1951
Enthält u. a.: Beschaffung von Laufkranen für 1952. - Kranbauprogramm 1952. - Schriftverkehr mit ABUS Kranbau Köthen zu Kranbauten. - Besprechungsprotokoll mit ABUS-Kranbau Eberswalde über die Verlagerung von Aufträgen für Laufkrane nach ABUS-Wildau. - Bestellung von Laufkranen, 25t-Kranbrücke und 25t-Laufkran. - Materialbeistellung für 50t-Kran. - Bericht über Engpässe im 50t-Schmiedekranbau. - Besprechungsbericht über Konstruktionsänderung des 25/7,5 to Schmiedekranes. - Krane für den Ausbau des Press- und Schmiedewerkes Wildau. - Gebrauchsprüfungen der 5 und 10t-Krane in Halle 21. - Bericht über Abnahmeprüfung des 10t-Kranes in Halle 10. - Kranbau Halle 21. - Auftrag Bordkran. - Fertigungsstand 30/5t Laufkatze. Enthält auch: Zeichnung 25/5t-Laufkran Schmalkalden. - Zeichnung 30/10 to Laufkatze.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:06 MESZ