Dr. Heinrich Grosse-Archiv / Material MLKing 1, Kiste 1
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LRA-128, Nr. 021
LRA-128 Dr. Heinrich Grosse-Archiv für afroamerikanische Bürgerrechtsbewegung
Dr. Heinrich Grosse-Archiv für afroamerikanische Bürgerrechtsbewegung >> 1. Material zu Martin Luther King
1996 - 2013
Enthält: Archivkarton mit Material des Heinrich Grosse-Archivs für afroamerikanische Bürgerrechtsbewegung. Kiste 1
Dabei 6 Mappen:
1 graue Mappe (ca. 30 Blatt) mit ausgedrucktem Artikel, ein Interview mit Sarah H. Johnson zu Oral History, Ausdruck vom 29.6.2007. Aus dem Digital Archive der Civil Rights in Mississippi
1 grüne Mappe mit Material zum 25. Deutschen Evangelischen Kirchentag im Juni 1993, München. Dabei Auch Korrespondenzen mit Dr. Wilhelm Otto Deutsch (Saarbrücken-Klarentahl), Yolanda King und mehrere augedruckte Lied-Texte von "A Change is Gonna Come" in der Aretha Franklin-Version
1 blaue Mappe mit einem "Vorschlag für die Präsentation eines Dr. Martin Luther King, jr. Jubiläums auf der World Stamp Show-NY 2016" von Georg Meusel von 2015
1 rote große Papp-Mappe mit Material zu Martin Luther King. Aufschrift "MLK KOPIER-VORLAGEN". Auf Deckblatt Titel: "MLK-Wirkungen in Ost u. West-D (-> für D.C. Vortrag)", ca. 200 Blatt
1 Mappe mit Kopie der "Union Seminary Quarterly Review" von 1986 zu Martin Luther King, 68 Seiten
1 durchsichtige Mappe mit Material zum Film "Martin Luther King - Ein Staatsverbechen" von Pagonis Pagonakis von 2004 und anderen King-Filmen. Ca. 250 Blatt
Dann diverses anderes Material zu Martin Luther King. ca. 100 Blatt. Dabei eine Broschüre von "Play Luther" in Eisenach im September 1996 mit Yolanda Kings Rede und deren dt. Übersetzung (handgeschrieben). Auch eine Ausgabe der NZZ und des Spiegel zu US-amerikanischer Bürgerrechtsbewegung. Auch Kopie von einem Artikel von 2013 ("Our Long Walk to Freedom", in "The Chronicles of Higher Education"). Dazu anderes Material zu Martin Luther King
Dabei 6 Mappen:
1 graue Mappe (ca. 30 Blatt) mit ausgedrucktem Artikel, ein Interview mit Sarah H. Johnson zu Oral History, Ausdruck vom 29.6.2007. Aus dem Digital Archive der Civil Rights in Mississippi
1 grüne Mappe mit Material zum 25. Deutschen Evangelischen Kirchentag im Juni 1993, München. Dabei Auch Korrespondenzen mit Dr. Wilhelm Otto Deutsch (Saarbrücken-Klarentahl), Yolanda King und mehrere augedruckte Lied-Texte von "A Change is Gonna Come" in der Aretha Franklin-Version
1 blaue Mappe mit einem "Vorschlag für die Präsentation eines Dr. Martin Luther King, jr. Jubiläums auf der World Stamp Show-NY 2016" von Georg Meusel von 2015
1 rote große Papp-Mappe mit Material zu Martin Luther King. Aufschrift "MLK KOPIER-VORLAGEN". Auf Deckblatt Titel: "MLK-Wirkungen in Ost u. West-D (-> für D.C. Vortrag)", ca. 200 Blatt
1 Mappe mit Kopie der "Union Seminary Quarterly Review" von 1986 zu Martin Luther King, 68 Seiten
1 durchsichtige Mappe mit Material zum Film "Martin Luther King - Ein Staatsverbechen" von Pagonis Pagonakis von 2004 und anderen King-Filmen. Ca. 250 Blatt
Dann diverses anderes Material zu Martin Luther King. ca. 100 Blatt. Dabei eine Broschüre von "Play Luther" in Eisenach im September 1996 mit Yolanda Kings Rede und deren dt. Übersetzung (handgeschrieben). Auch eine Ausgabe der NZZ und des Spiegel zu US-amerikanischer Bürgerrechtsbewegung. Auch Kopie von einem Artikel von 2013 ("Our Long Walk to Freedom", in "The Chronicles of Higher Education"). Dazu anderes Material zu Martin Luther King
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.01.2026, 11:35 MEZ