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Belehnung der Donatare (Neubelehnten) mit Ämtern,
Klöstern, Kapiteln und anderen geistlichen Gütern (K - P) Vol.
III
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 12 Die Landstände >> 2.2 12 4 Neubelehnte bzw. Donatare und Reduktion >> 2.2 12 4 1 Neubelehnte/Donatare
1645-1684
Enthält: - Hans Christoph von Königsmarck, Generalleutnant und Gouverneur Donationsbrief vom 4. Mai 1645 wegen der Ämter Neuhaus und Rotenburg, mit Ausweitung auf die erstinstanzliche Gerichtsbarkeit durch Brief vom 14. März 1650; Konfirmationsbrief vom 28. März 1651 wegen der Gogräfschaft im Gericht Achim; Gesuch des Intendanten Peter Christoph Wyneken zu Bederkesa namens der Brüder von Königsmarck vom 1. Juli 1684 um Fristverlängerung zur Einbringung der königlichen Konzessionen zum Lehntag; königliches Schreiben an die Einrichtungskommissare vom 19. Juli 1651 wegen Übertragung von Einkünften des Stiftes St. Andreas in Verden an Königsmarck statt der Obedienz-Einkünfte in Baden und Lühe, mit nachfolgender Regierungsverfügung zum Äquivalent vom 1. Dezember 1651 (mit Anlagen: Verzeichnisse der entsprechenden Obedienz-Einkünfte, Verzeichnis über die noch vorhandenen Andreanergüter); königlicher Donationsbrief dazu vom 24. Januar 1652; Donationsbrief vom 18. Mai 1653 wegen Zehnten, Meiern und anderer Stücke in Arbergen, Bevern und Embsen; Konzessionsbrief vom 1. August 1670 wegen Übertragung des Patronatsrechts im Gogericht Achim auf den Generalmajor und Vizegouverneur Cordt Christoph von Königsmarck - Hans Günther Köhler Lehnmutung Köhlers vom 22. September 1670 wegen der seinem Vater, Oberstleutnant Anton Günther Köhler, donierten Stücke in der Grafschaft Hoya - Mag. Johannes Klee, Pastor zu Bremervörde Donationsbrief vom 19. April 1651 wegen einer Vikarie am Bremer Dom - Major Abraham Kümmel, Kommandant zu Langwedel Donationsbrief vom 22. Oktober 1651 wegen einiger geistlicher Güter in Bremen; Lehnmutungen der Witwe Sabina Elisabeth Kümmel, geb. von der Hoya, zu Bückeburg vom 14. April 1657, 5. Januar und 20. Mai 1658 für ihre Söhne, mit Bescheinigung der Regierung vom 28. Januar 1658; Lehnmutung des Vormunds, Drost Jacob von Weicker zu Thedinghausen, vom 17. August 1660, mit Bescheinigung der Regierung vom 7. November 1660; Gesuch des Sohnes Abraham Friedrich Kümmel zu Minden vom 22. Mai/1. Juni 1684 um Bestätigung der Donation, mit Übergabe der entsprechenden Dokumente für den Lehntag (mit Anlagen, auch Vollmacht Kümmels vom 30. April 1684 für Sebastian Eilers) - Dr. David Korbmacher, Syndikus der Alten Stadt Verden, und sein studierender Sohn Conrad Johann Korbmacher Gesuch David Korbmachers an die Regierung vom 4. Mai 1651 um Schutz und Immission in die verliehenen geistlichen Güter in Verden, mit beigefügten Donationsbriefen vom 18. September 1649; Regierungsverfügung vom 9. Mai 1651 darauf - Laurentius (Lorenz) Kruse Gesuch des Kruse'schen Bevollmächtigten Georg Keller an die Regierung vom 8. Juni 1650 um Immission Kruses in das dem Bremer Domkapitel gehörige Pachtkorn im Vieland (mit Anlagen: königliches Mandat vom 22. März 1650 wegen Immission, Vollmacht Kruses für Keller vom 12. Mai 1650), mit Kommissionserteilung an den Regierungsrat Nicolaus von Höpken vom 11. Juni 1650 und Notariatsinstrument vom 15. Juni 1650 zur Immission
Enthält: - Stadtvogt Heinrich Langermann in Bremen Donationsbrief vom 9. November 1652 wegen einer Vikarie beim alten Schlafhaus in Bremen - Axel Lillie, Reichsrat und General Donationsbrief vom 3. Dezember 1649 wegen des Amtes Ottersberg; Lehnmutung des Bevollmächtigten William Forbes vom 9. Juni 1651, mit Bescheinigung der Regierung vom 10. Juni 1651; Memorial des Lillie'schen Amtmanns Franz Kessel zu Ottersberg vom 14. April 1651 wegen Aushändigung von Dokumenten - Generalmajor Baron Lorenz von der Linde Lehnmutung des Linde'schen Amtmanns Gerhard Altmann zu Neukloster vom 22. Januar 1661 wegen des Amtes Neukloster (mit Anlage: Donationsbrief vom 13. Juli 1647, mit nachfolgender Regierungsverfügung vom 31. Januar 1661 - Johann Dietrich von der Lieth, Ratsverwandter der Alten Stadt Verden Gesuch Lieths vom 7. Mai 1651 um Immission in die für seine Söhne Nicolaus und Johann verliehene Kinderpräbende beim Verdener Domkapitel und in das Kenkel-Lehn in Verden (mit Anlage: Donationsbrief vom 18. September 1649); Regierungsverfügung vom 9. Mai 1651 - Heinrich Leschhorn (Löschhorn), schwedischer Faktor und Einwohner in der Stadt Hamburg Donationsbrief vom 10. Oktober 1649 wegen des Gutes Westen; Konfirmationsbrief vom 28. Juni 1652; Notariatsinstrument vom 22. Juli 1651 zur Immission; königliche Deklaration vom 6. November 1650 wegen der Donation des Gutes Westen; Schreiben des Heinrich Poppe an Hermann von Kleberfeld vom 9. Dezember 1651 wegen des Gutes Westen; Lehnmutung Leschhorns vom 11. August 1651, mit Bescheinigung der Regierung vom 14. August 1651 - Graf Gustav Adolf Löwenhaupt Gesuch Löwenhaupts vom 27. Januar 1650 um Immision in das donierte Kloster Himmelpforten, mit nachfolgender Kommissionserteilung der Regierung an den Regierungsrat Nicolaus von Höpken vom 8. Februar 1650 zur Immission; Lehnmutung des Löwenhaupt'schen Inspektors Daniel Arentsen zu Himmelpforten vom 20. März 1651, mit Bescheinigung der Regierung - Dr. Johannes Matthiae, Bischof zu Strängnäs Donationsbriefe vom 5. August 1648 und 18. Dezember 1650 wegen Altkloster; Gesuch des Verwalters Gerd Tönneke, Stadtmajor zu Buxtehude, vom 12. Januar 1650 um Immission, mit Kommissionserteilung der Regierung an Nicolaus von Höpken vom 24. Januar 1650 und Notariatsinstrument vom 9. Februar 1650 zur Immission; Vollmacht des Bischofs für Tönneke vom 29. September 1648; Lehnmutung Tönnekes vom 15. Juli 1655, mit Bescheinigung der Regierung vom 16. Juli 1655; Lehnmutung des Bevollmächtigten Andreas Biugg namens der Söhne und Erben vom 24. Januar 1671, mit Bescheinigung der Regierung vom 28. Januar 1671
Enthält: - Dietrich Meine, königlicher Küchenmeister in Stockholm Auszug aus dem Donationsbrief vom 14. Februar 1649 wegen einiger geistlicher Güter in Bremen; Memorial Meines wegen Oppositionen gegen seine Donation; Regierungsbericht zur Donation vom 21. Mai 1650; Notariatsinstrumente vom 24. Mai 1649 und 22. Januar 1650 zu den Besitzübergaben - Oberst Patrick Mohr Donationsbrief vom 7. November 1657 wegen Kanonikatseinkünften und einer Kurie in Bremen; Lehnmutung Mohrs vom 13. Januar 1661, mit Bescheinigung der Regierung vom 31. Januar 1661; königliche Immissionsmandate an die Regierung vom 19. November 1657 und 1. Januar 1658 - Gustav Deodat Müller, Sohn des verstorbenen Hofrats und Sekretärs Lic. Georg Müller Exspektanzbrief vom 20. Oktober 1649 wegen Einkünften einer Vikarie am Verdener Dom zu Studienzwecken (mit Verzeichnis); Mandat der Regierung an Heinrich Poppe vom 27. September 1652 wegen Ersetzung eines an Königsmarck donierten Teils der Einkünfte durch gemeine Kapitelseinkünfte; Gesuch Müllers vom 10. Dezember 1651 um Immission, mit Kommissionserteilung der Regierung an Nicolaus von Höpken vom 12. Dezember 1651 und Notariatsinstrument vom 30. August 1652 zur Immission; königliches Mandat an die Regierung vom 9. November 1652 wegen Immission Müllers in die donierten Einkünfte einer Vikarie beim alten Schlafhaus in Bremen, mit beigefügtem Donationsbrief vom selben Tag - Generalmajor Burchard Müller Gesuch Müllers vom 24. Juni 1649 um Immission in die donierten Kanonikats- und Dekanatseinkünfte in Bremen, mit beigefügtem Donationsbrief und königlichem Immissionsmandat vom 7. Mai 1649; Immissionsinstrument vom 6. Juni 1650 - Christoph Maurer, fürstlich-holsteinischer Sekretär Gesuch Maurers vom 26. März 1650 um Immission in das donierte Haus in Bremen und die wüste Hausstätte in Verden; Kommissionserteilung der Regierung an Nicolaus von Höpken vom selben Tag und Immissionsinstrument vom 8. April 1650 - Dr. Ludolf Neumann, Arzt, und sein Sohn Arnold Neumann Donationsbrief vom 7. Dezember 1648 wegen des Hermelinger Werders und Weidelandes bei der Bürgerweide in Bremen; Gesuch Neumanns um Ausstellung eines Attestats, mit nachfolgender Bescheinigung der Regierung vom 5. Mai 1651 - Generalmajor und Baron Georg Paykull (Paikul), Gouverneur in Wismar Gesuch des Paykull'schen Bevollmächtigten Christian Wolff an die Regierung vom 24. Mai 1650 um Schutz im Besitz der Domkapitelgüter in Verden gegen den Trompeter Hans von Glahn, mit beigefügtem königlichen Exspektanzbrief vom 7. Mai 1649; Konfirmationsbrief dazu vom 24. April 1654; Gesuch Wolffs vom 12. März 1650 um Immission (mit Anlage), mit nachfolgender Kommissionserteilung der Regierung an Nicolaus von Höpken vom 30. März 1650; Donationsbriefe vom 16. Mai 1648 und 24. April 1654 wegen des Amtes Verden; Lehnmutungen des Paykull'schen Amtmanns Wolff in Verden vom 8. April 1651 und 6. September 1655, mit Bescheinigungen der Regierung vom 17. April 1651 und 17. September 1655; Lehnmutung Wolffs vom 6. Januar 1658 für den Sohn Paykulls, mit Bescheinigung der Regierung vom 16. Januar 1658; Lehnmutung des Barons Per Sparre namens der Paykull'schen Erben vom 12. Februar 1661, mit Bescheinigung vom 13. Februar 1661
Enthält: - Sekretär und Protonotar Friedrich Pascovius, Wismar Donationsbrief vom 14. Mai 1653 wegen Einkünften aus geistlichen Gütern in Bremen, mit Konfirmationsbrief vom 29. Mai 1655; Verzeichnis der Einkünfte; Donationsbrief vom 24. Juli 1652 wegen anderer geistlicher Güter in Bremen; Aktenstücke in der Streitsache Pascovius' gegen die Erben des Dietrich Lange wegen Besitzes einer Kurie in Bremen (o.D., mit Anlagen von 1657/58); königliches Mandat an die Regierung vom 12. März 1653 wegen Immission in einige Einkünfte aus dem Bremer Dompropsteiregister, mit Kommissionserteilung der Regierung an den Inspektor Johann Steiniger in Bremen zur Immission; Lehnmutungen des Sohnes Friedrich Pascovius vom 20. Juli und 13. November 1670 sowie 8. Februar 1671 nach dem Tod des Vaters (mit beigefügten Dokumenten), mit Regierungsverfügung vom 2. Januar und Bescheinigung vom 18. Februar 1671; Übergabe aller Dokumente und Lehnmutung durch den Sohn vom Juni 1684 anlässlich des Lehntages - Johann Pfeil, Verden Donationsbrief vom 10. Oktober 1651 wegen eines Hauses in der Süderstadt Verden (genannt der Schade) - Sekretär Jodocus Protte Gesuch Prottes vom 17. September 1651 um Immission, mit beigefügtem königlichen Mandat vom 10. Februar 1649 wegen Immission Prottes in die Kurie beim St. Ansgarii-Stift in Bremen samt Ländereien; Kommissionserteilung der Regierung an den Kanzleirat Alhard Meyer vom 17. September 1650 zur Immission; Donationsbriefe vom 30. Juni 1650 und 28. Mai 1653
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:121773043:Höpken, Nicolaus von
Index-Gruppe: frei: GND:1159073112:Königsmarck, Hans Christoph von
Königsmarck, Hans Christoph von, Gouverneur, Donationen Wyneken, Peter Christoph, Intendant, Königsmarck'scher, Bederkesa Königsmarck, Cordt Christoph Graf von, Generalmajor, Vizegouverneur, Donation Köhler, Hans Günther Köhler, Anton Günther, Oberstleutnant, Donation Klee, Johannes, Mag., Pastor, Bremervörde, Donation Kümmel, Abraham, Major, Kommandant, Langwedel Kümmel, Sabina Elisabeth, geb. von der Hoya, Lehnmutung Weicker, Jacob von, Drost, Thedinghausen Kümmel, Abraham Friedrich, Minden, Lehnmutung Eilers, Sebastian, Anwalt Korbmacher, David, Dr., Syndikus, Alte Stadt Verden, Donation Korbmacher, Conrad Johann, Verden, Donation Kruse, Laurentius (Lorenz), Donation Keller, Georg, Sekretär Höpken, Nicolaus von, Regierungsrat Langermann, Heinrich, Stadtvogt, Bremen, Donation Lillie, Axel, Reichsrat u. General, Donation Forbes, William, Bevollmächtigter, Lehnmutung Kessel, Franz, Amtmann, Ottersberg Linde, Lorenz Baron von der, Generalmajor, Donation Altmann, Gerhard, Amtmann, Neukloster Lieth, Johann Dietrich von der, Ratsverwandter, Alte Stadt Verden, Donation Lieth, Nicolaus u. Johann von der, Verden, Donation Leschhorn (Löschhorn), Heinrich, Faktor, schwedischer, Hamburg, Donation Poppe, Heinrich, Verden Kleberfeld, Hermann von Löwenhaupt, Gustav Adolf Graf, Donation Arentsen, Daniel, Inspektor, Löwenhaupt'scher, Himmelpforten Matthiae, Johannes, Dr., Bischof, Strängnäs, Donation Tönneke, Gerd, Verwalter, Altkloster, Stadtmajor, Buxtehude Biugg, Andreas, Lehnmutung
Meine, Dietrich, Küchenmeister, Stockholm, Donation Mohr, Patrick, Oberst, Donation Müller, Gustav Deodat, Donation Müller, Georg, Lic., Hofrat u. Sekretär Müller, Burchard, Generalmajor, Donation Maurer, Christoph, fürstlich-holsteinischer Sekretär, Donation Neumann, Ludolf, Dr., Arzt, Donation Neumann, Arnold, Donation Paykull (Paikul), Georg Baron, Generalmajor, Gouverneur, Wismar, Donation Wolff, Christian, Amtmann, Verden Glahn, Hans von, Trompeter Sparre, Per Baron, Lehnmutung Pascovius, Friedrich, Sekretär u. Protonotar, Tribunal, Wismar, Donation Pascovius, Friedrich, Lehnmutungen Lange, Dietrich, Erben, Bremen Steiniger, Johann, Inspektor, Bremen Pfeil, Johann, Verden, Donation Protte, Jodocus, Sekretär, Donation Meyer, Alhard, Kanzleirat
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.