Johann Rantzau, Ritter, zu Breitenberg und Bothkamp und seine Söhne Heinrich und Paul schenken Hans Rothman zu Itzehoe um der Dienste willen "de coppele bi dem steindamme vor Itzeho", die er auf eigene Kosten "becleget, befredet und thogerichtet hefft", zum Nießbrauch auf ihrer aller Lebenszeit, wonach sie zurückfällt, wohin sie von Rechts wegen gehört. Siegler: Johann Rantzau. Unterschriften von Heinrich und Paul Rantz. d.d. am dage Michaelis archangeli.
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Johann Rantzau, Ritter, zu Breitenberg und Bothkamp und seine Söhne Heinrich und Paul schenken Hans Rothman zu Itzehoe um der Dienste willen "de coppele bi dem steindamme vor Itzeho", die er auf eigene Kosten "becleget, befredet und thogerichtet hefft", zum Nießbrauch auf ihrer aller Lebenszeit, wonach sie zurückfällt, wohin sie von Rechts wegen gehört. Siegler: Johann Rantzau. Unterschriften von Heinrich und Paul Rantz. d.d. am dage Michaelis archangeli.
LASH, Urk.-Abt. 127.21 Nr. 86
Urk.-Abt. 127.21 Itzehoer Güterdistrikt: Herrschaft Breitenburg
Urk.-Abt. 127.21 Itzehoer Güterdistrikt: Herrschaft Breitenburg >> 1 Urkunden
1549
Enthält: Ausfertigung, Pergament, Siegel anhängend, zwei Unterschriften Rückschritten (16. Jh.): 1. "Myne vorschrivinge up de Nigen Kopell". 2. "Rothmans vorschreibung uff den Nigen kopell und zu ende des Visckdickes".
Verzeichnung
1549 September 29
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:03 MEZ