Parteiausschusssitzungen 1967 bis 1970
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Bayernpartei II 29
Bayernpartei II
Bayernpartei II >> Verbände >> Bayernpartei II >> 1. Parteiorganisation >> 1.1 Landesverband, Bezirks- und Kreisverbände >> 1.1.1 Landesverband >> 1.1.1.5 Parteiausschuss
(1951) 1967 - 1970 (1974)
Enthält: Parteiausschuss 1967-1970: am 17.06.1967 in Garmisch-Partenkirchen, (satzungswidrig) am 12.08.1967 in Augsburg, am 29.10.1967 in München, am 06.01.1968, am 31.03.1968, am 11.05.1968, am 06.07.1968, am 14.09.1968, am 27.10.1968, am 22.12.1968, am 26.10.1969, am 29.11.1969, am 15.02.1970, am 26.04.1970 und am 14.06.1970 in München, am 19.07.1970 in Landshut, am 06.09.1970 und 18.10.1970 in München Enthält: Anwesenheitslisten; Wahlzettel; Stimmzettel; Delegiertenlisten; Zeitungsausschnitte; Entwurf des Wahlprogramms für die Bundestagswahl; Schriftwechsel; Organisationsmaterial; Presseverlautbarungen Enthält u.a. folgende Anträge und Beschlüsse: Entwurf für ein bayerisches Denkmalschutzgesetz (6 S.); Organisations- und Planungsausschuss; Wiedereinführung der Todesstrafe; Wahl des stellvertretenden Landesvorsitzenden; Ausnahmegenehmigung für Kandidaten der Wahlkreislisten; Umfrage zur Einführung der Ganztagsschule; Weisungsrecht Staatsanwaltschaft; passives Wahlalter 18 Jahre; Finanzierung Landtags- und Bezirkstagswahl 1970; Mitglieder der Parteileitung; Rechnungen des Landesschatzmeisters; Anerkennung der DDR und der Oder-Neiße-Grenze; Bayerisches Fernsehen; Bayerischer Staatspräsident; Finanzreform der Bundesregierung; Wahl der Landesleitung; Beteiligung an der Bundestagswahl Enthält auch folgende Protokolle: vom 12.08.1967 (2 S.) und vom 29.10.1967 (2 S.); vom 09.01.1968 (3 S.); vom 31.03.1968 (4 S.); Protokoll-Auszug vom 11.05.1968 (2 S.); vom 06.07.1968 (3 S.); vom 14.09.1968 (2 S.) und vom 27.10.1968 (2 S.); vom 30.12.1968 (10 S.); vom 26.10.1969 (3 S.); vom 01.12.1969 (2 S.) Darin: Schiedsordnung von 1951/1968 (9 S.); Protokoll über die illegale Landesausschusssitzung in Augsburg am 12.08.1967; Aktenvermerk vom 14.02.1974 über das Fehlen mehrerer Protokolle aus den Jahren 1969 und 1970
Akten
München
Landshut
Augsburg
Garmisch-Partenkirchen
Mühldorf a.Inn
Deutschland, Demokratische Republik
Oder-Neiße-Grenze
Parteiausschuss
Ganztagsschule
Staatsanwaltschaft, Weisungsgebundenheit
Weisungsgebundenheit, Staatsanwaltschaft
Wahlalter, passiv
Landtagswahl 1970
Bezirkstagswahl 1970
Parteileitung
Landesschatzmeister
Landesvorsitzender, stellvertretender
Parteivorsitzender, stellvertretender
Oder-Neiße-Grenze
DDR, Anerkennung
Fernsehen, Bayerisches
Bayerisches Fernsehen
Staatspräsident, Bayerischer
Bayerischer Staatspräsident
Todesstrafe, Wiedereinführung
Organisationsausschuss
Planungsausschuss
Denkmalschutzgesetz, Bayerisches
Bayerisches Denkmalschutzgesetz
Bundestagswahl 1969
Finanzangelegenheiten, Finanzreform
Landesleitung
Schiedsordnung
Landesausschuss
Wahlprogramm 1969
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:28 MESZ
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