Der Probst Augustinus, der Dekan Alexius und der Konvent des Klosters Dietramszell verkaufen einige 1632 von den Schweden abgebrannte Huben zu Haimhausen im Gericht Dachau an Hans Albrecht von und zu Haimhausen.
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 1 Nr. 1951
Haimhausen 212
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 1 Gf. und Frh. Schenk von Stauffenbergische Archive: Urkunden
Gf. und Frh. Schenk von Stauffenbergische Archive: Urkunden >> Haimhausen
1647 März 20
Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg
Urkunden
Deutsch
Siegler: (1) Augustinus, Probst des Klosters Dietramszell. - (2) Alexius, Dekan des Klosters Dietramszell.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 Siegel.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 Siegel.
Alexius; Dekan des Klosters Dietramszell (Dietramszell TÖL)
Augustinus; Probst des Klosters Dietramszell (Dietramszell TÖL)
Haimhausen, von; Johann Albrecht
Dachau DAH; Landgericht
Dietramszell TÖL; Kloster
Dietramszell TÖL; Kloster; Dekane
Dietramszell TÖL; Kloster; Pröbste
Haimhausen DAH; Huben
Haimhausen DAH; Kriegszerstörungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:40 MESZ
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