Verhandlungen der zur Vorbereitung der Verfassungsangelegenheit niedergesetzten königlichen Kommission
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 35 a Bü 5
XIII Fasc. 2
A 34 Bü 122
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 35 a Handakten zu den Verfassungsverhandlungen
Handakten zu den Verfassungsverhandlungen >> 1. Handakten >> 1.1 Handakten v. Maucler
1817-1819
Enthält u. a.: Verfassungsentwurf von Staatsrat Fischer; Erläuterungen und Bemerkungen hierzu; Verfassungsurkunde; Votum des Geheimen Rats v. Wächter; Vortrag 'Die Herstellung der Ständeversammlung' von Präsident v. Gross; Votum über die Verfassungsangelegenheit von Staatsrat v. Fischer; Votum des Justizministers über die ständische Frage; Verhandlungen der zur Vorbereitung der Verfassungsangelegenheiten niedergesetzten Kommission; Entwurf eines Wahlreskripts; Bemerkungen zu dem Entwurf einer Wahlordnung; Bemerkungen über die Grundsätze einer Wahlordnung; Instruktion für die Wahlen zur nächsten Ständeversammlung; Summarischer Inhalt der die Annahme des Verfassungsentwurfs betreffenden Akten; Korrespondenz mit Wangenheim, Georgii, Dr. Bahnmaier, Prof. Eschenmayer, Hofrat Schreiber, Hofrat Schwab, v. Welden, Staatsrat Fischer, Rektor M. Reuß, Prof. Dr. med. Gmelin, Karl v. Hohenlohe-Langenburg, Prälat Cloß, v. Parroti, Bolley, König Wilhelm, Batz, Graf Waldburg und Haldenwang
1-105
Archivale
Batz, -
Bolley
Gmelin, Prof. Dr. med.
Gross, von; Präsident
Haldenwang
Parroti, von
Reuß, M.; Rektor
Schreiber; Hofrat
Schwab, Hofrat
Wahlordnung
Wahlreskript
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ