Briefverkehr Will Sohl
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26/2017_00089
ID_1214471 NL Sohl, Will
NL Sohl, Will >> 1. Briefe
1969
Januar BG Unfallklinik Ludwigshafen: Für die Ausstattung der Klink mit Bildern momentan kein Geld Isa von Bernus: Neujahrswünsche und Bitte Miete ab jetzt wieder nach Donauwörth überweisen Bürgermeister Gagenau: Frage nach Termin Ausstellung Freiherr von Schröder, Hamburg: Gute Idee einen „Zeige-Nachmittag“ zu veranstalten, Vorschlag im Mai Hans Schäfer(?), Mannheim (Musiker am NT): Lobt Ausstellung Hans Reschke OB Mannheim: Antwortet auf Angebot Sohls zu einer persönlichen Führung im KV Pfalzgalerie KL: Können Ausstellung aus Kunstverein MA nicht übernehmen Februar Württembergischer Kunstverein: Übernahme Ausstellung MA – wird an den Verwaltungsrat verwiesen BG Gaggenau: will Ausstellung aus MA für Herbst 1969 Mannheimer Kunstverein: Abrechnung Ausstellung (drei Öl, zwei Lithos verkauft) und Dank für Hilfe bei Promotion der Ausstellung März Kultusminister Hahn an Frau Stecher Juni Pfälzische Sezession: Glückwünsche zum Geburtstag Sibylle Böttcher, Wiesbaden: Besuch im Atelier Sohl Postkarte mit Glückwünschen Etta(?): Brief mit Glückwünschen Juli Privater Brief von Marina aus dem Urlaub Galerie Louise Leiris – Daniel Henry Kahnweiler, Paris September Schleswig. Holst. Landesmuseum: Anfrage für eine Auswahl Sylt-Blätter für ein Geschenk an einen Gönner November Te Neues, Kempen: Geben den Verkauf mit Reproduktionen auf und geben das Bildlager an die New York Grafic Society ab Fritz von Schilling (?): Hat versucht in Nizza eine Ausstellung zu organisieren Schlesw.-Hostein. Museum, Schleswig: Auswahl Aquarelle kam nicht zum Zug. Er bemüht sich, dass es eine Ausstellung in Kaiserslautern gibt. Spricht Schilling um finanzielle Unterstützung an. Hans-Günther Sohl, Hamburg: Antwortet auf Schreiben vom 13. November und ist gerne bereit behilflich zu sein Dezember Kulturreferent München, Hohenemser an Prof. Zenker, chirug. Klinik Mü: Einzelausstellung nicht möglich Ruth Sohl – handschriftlicher Entwurf eines Briefes an Prof. Carlo Schmid (?) bittet um ein Vorwort von ihm für einen Katalog
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:54 MESZ