Neuordnung und Programmgestaltung beim Südwestfunk (SWF), Diskussionen über ein Bundesrundfunkgesetz, Wahrnehmung gemeinsamer Aufgaben auf dem Gebiet des westdeutschen Rundfunkwesens
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Bü 391
I 02
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990)
Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990) >> 3. Baden-Württemberg >> 3.1 Regierung Maier >> 3.1.2 Landes- und Bundespolitik
1951-1953
Enthält u. a.: Plan zum Abschluß eines neuen Staatsvertrags über den SWF (Presseausschnitte), 7. September 1951 und Zusammensetzung des künftigen Rundfunkrats, 1952; Schreiben von Peter Altmeier an Konrad Adenauer zum Bundesrundfunkgesetz, 17. September 1952; Zuschrift der Karlsruher Lebensversicherung A.-G. zur Altersversorgung der Angehörigen des SWF, 21. Februar 1953; Pressestimmen, Februar-März 1953; Protokolle von Sitzungen des Rundfunk- und des Verwaltungsrats des SWF vom 13./14. März und 29./30. Mai 1953; Verteilung der Werbefunkmittel, 21. März 1953; Übersicht über die Verteilung der Rundfunkgebühren, Stand 1. Februar 1953; Bemerkungen von Prof. Holzamer und der Katholischen Rundfunkarbeit zur Wahrnehmung gemeinsamer Aufgaben, 23. Februar und 29. März 1953; Vertretung der Lehrerschaft und geplante Konstituierung eines Fernsehausschusses beim SWF, 6. Juni und 14. Juli 1953; Carl Haensel: Das völkerrechtliche Argument in der aktuellen Rundfunkgesetzgebung (Presseartikel), 1953
1 Bü
Archivale
Karlsruher Lebensversicherungs AG
Rundfunk
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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- Nachlässe, Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
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- 3. Baden-Württemberg (Gliederung)
- 3.1 Regierung Maier (Gliederung)
- 3.1.2 Landes- und Bundespolitik (Gliederung)