Gedächtnisvorlesungen "Weiße Rose" an der LMU München
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NL Knoop-Graf Anneliese, BayHStA, NL Knoop-Graf Anneliese 195
NL Knoop-Graf Anneliese Nachlass Knoop-Graf, Anneliese
Nachlass Knoop-Graf, Anneliese >> 8. Allgemeine Materialsammlung >> 8.1. Veröffentlichungen, Beiträge und Material über die Weiße Rose bzw. ihre einzelnen Mitglieder >> 8.1.4. Weiße Rose allgemein
1980 - 1999, 2003, 2007
Enthält:
- Zusammenstellung der Gedächtnisvorlesungen 1980-1992
- Manuskript zur Vorlesung "'Erinnerung - aktives Gedenken' Annäherung an den Widerstand" von Peter Steinbach (1989)
- Manuskript zur Vorlesung "Der deutsche Widerstand gegen Hitler und die Wiederherstellung der Grundlagen der Politik" von Hans Mommsen (1992)
- Ansprache des Bundespräsidenten Richard von Weizäcker bei der Gedenkveranstaltung "Weiße Rose" (1993)
- Manuskript zur Vorlesung "Unterwerfung, Anpassung, Widerstand - Anmerkungen zum Leben unter totalitärer Herrschaft" von Joachim Gauck (1996)
- Manuskript zur Vorlesung "Das Vermächtnis der Weißen Rose gestern - heute - morgen" von Hildegard Hamm-Brücher (1997; samt Zeitungsausschnitt über ein diesbezgl. Interview mit Hildegard Hamm-Brücher)
- Manuskript zur Vorlesung "Verantwortung für die Deutsche Geschichte - Erinnern und Gedenken in der 2. Generation nach Hitler" von Klaus von Dohnanyi (1999)
- Manuskript zur Vorlesung von Bundespräsident Johannes Rau (2003)
- Manuskript zur Vorlesung "Demokratische Identität. Die Konstitution demokratischer politischer Identität in nachdiktatorischen Gesellschaften" von Gesine Schwan (2007)
- Zusammenstellung der Gedächtnisvorlesungen 1980-1992
- Manuskript zur Vorlesung "'Erinnerung - aktives Gedenken' Annäherung an den Widerstand" von Peter Steinbach (1989)
- Manuskript zur Vorlesung "Der deutsche Widerstand gegen Hitler und die Wiederherstellung der Grundlagen der Politik" von Hans Mommsen (1992)
- Ansprache des Bundespräsidenten Richard von Weizäcker bei der Gedenkveranstaltung "Weiße Rose" (1993)
- Manuskript zur Vorlesung "Unterwerfung, Anpassung, Widerstand - Anmerkungen zum Leben unter totalitärer Herrschaft" von Joachim Gauck (1996)
- Manuskript zur Vorlesung "Das Vermächtnis der Weißen Rose gestern - heute - morgen" von Hildegard Hamm-Brücher (1997; samt Zeitungsausschnitt über ein diesbezgl. Interview mit Hildegard Hamm-Brücher)
- Manuskript zur Vorlesung "Verantwortung für die Deutsche Geschichte - Erinnern und Gedenken in der 2. Generation nach Hitler" von Klaus von Dohnanyi (1999)
- Manuskript zur Vorlesung von Bundespräsident Johannes Rau (2003)
- Manuskript zur Vorlesung "Demokratische Identität. Die Konstitution demokratischer politischer Identität in nachdiktatorischen Gesellschaften" von Gesine Schwan (2007)
Nachlass Knoop-Graf, Anneliese
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Steinbach, Peter
Mommsen, Hans
Gauck, Joachim
Dohnanyi, Klaus von
Weizäcker, Richard von
Schwan, Gesine
Hamm-Brücher, Hildegard
Rau, Johannes
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:37 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- 5.1 Nachlässe und Familienarchive (Tektonik)
- 5.1.2 Nachlässe (Tektonik)
- Nachlässe F - K (Tektonik)
- Nachlass Knoop-Graf, Anneliese (Bestand)
- 8. Allgemeine Materialsammlung (Gliederung)
- 8.1. Veröffentlichungen, Beiträge und Material über die Weiße Rose bzw. ihre einzelnen Mitglieder (Gliederung)
- 8.1.4. Weiße Rose allgemein (Gliederung)