Johann Adam Lex (Lebensdaten unbekannt, Sohn des Gerichtsschreibers Johannes Lex), von 1613 bis 1654 Pfarrer in Merxheim a.d. Nahe (Pfarrhaus = Muth(?)-Kleinsches Haus in Merxheim), in erster Ehe verheiratet mit Fabina Faber (Lebensdaten unbekannt; Witwe des Pfarrers David Breulaeus, dem Vorgänger des Johann Adam Lex, der am 14. Januar 1613 in Merxheim an der Pest verstorben war), in zweiter Ehe verheiratet mit Anna Maria (gest. am 19. Januar 1658 in Guntersblum), aus 1. Ehe: 1 Sohn und 1 Tochter; 2. Ehe kinderlos
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Johann Adam Lex (Lebensdaten unbekannt, Sohn des Gerichtsschreibers Johannes Lex), von 1613 bis 1654 Pfarrer in Merxheim a.d. Nahe (Pfarrhaus = Muth(?)-Kleinsches Haus in Merxheim), in erster Ehe verheiratet mit Fabina Faber (Lebensdaten unbekannt; Witwe des Pfarrers David Breulaeus, dem Vorgänger des Johann Adam Lex, der am 14. Januar 1613 in Merxheim an der Pest verstorben war), in zweiter Ehe verheiratet mit Anna Maria (gest. am 19. Januar 1658 in Guntersblum), aus 1. Ehe: 1 Sohn und 1 Tochter; 2. Ehe kinderlos
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 3 Bü 12
Mappe 8
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 3 Familienarchiv Lex
Familienarchiv Lex >> 2. Unterlagen zu einzelnen Familienmitgliedern (chronologisch nach Geburtsjahr) >> 2.1. Im 16. Jh. geborene Familienmitglieder
1616-1938
Enthält: Abschrift eines Protokolls des Dorfschöffengerichts in Merxheim a.d. Nahe vom 06. Dezember 1616 (Original im Pfarrarchiv der evangelischen Kirche in Merxheim), 5 Abschriften, eine datiert 29. September 1928; "Merxheim. Zur Geschichte des Ortes" (Autor: Superintendent Schlickum, 1909, Verlag der ev. Gemeinde), Brief eines V. Penningroth an Hauptmann Lex (19. Juli 1927); "Was die Merxheimer Glocken erzählen", Verein für Heimatkunde zu Meisenheim (Glan), (Autor: Hugo Bindseil, Pfarrer zu Merxheim; Meisenheim 1922); "Monatshefte für Rheinische Kirchengeschichte" (Heft 4, 22. Jahrgang, Hrsg. Pastor D. th. W. Rotscheidt, Essen-West), auch: Korrespondenz zwischen Pfarrer Fröhlich und Hauptmann Lex (1928-1929); Reprographie und Fotografie eines Vertrages bzgl. Haustausch in Merxheim, unterschrieben von Johann Adam Lex (24. März 1630, Original im Archiv der Freiherren von Hunoldstein); 2 Abzüge einer Ansicht von Merxheim zur Zeit des Pfarrers Johann Adam Lex (1613-1654); 3 Abzüge einer Fotografie des ehemaligen Pfarrhauses des Pfarrers Johann Adam Lex in Merxheim; Zeitungsausschnitt über den abgebrandten Kirchturm in Meddersheim am 12. Februar (Jahr unbekannt); Heft "Heimatbilder aus Merxheim" (Bundseil 1936), Umschlag beschriftet: Festspiel, in welchem Johann Adam Lex, bis 1654 Pfarrer in Merxheim, erwähnt wird; Abschrift eines Entwurfs einer Eingabe des Pfarrers Johann Adam Lex an den Vogt von Hunoldstein (Original im Pfarrarchiv von Merxheim), Brief von V. Penningroth an Lex über Abschrift einer Urkunde vom 27. Januar 1651 mit beigelegtem Auszug "Zur Geschichte des Ortes" (S. 34), mit 4 Fotoabzügen des ehemaligen Pfarrhauses in Merxheim und 1 Fotoabzug der Ansicht von Merxheim; 3 Abzüge der Unterschrift des Johann Adam Lex auf der Eingabe; 3 Abschriften eines Vertrages über einen Haustausch in Merxheim vom 24. März 1630 (Bestätigt von Johann Adam Lex am 22. April 1647); 3 Briefe von Penningroth an Oberregierungsrat Lex; Aufstellung von Abschriften aus dem Staatsarchiv Marburg betreffend die Familie Schmidt (29. März 1927, verfasst von August Cordes): u.a.: Brief von Georg C. Leber aus Baden im Aargau an Lex, betreffend einen Auszug aus der Stammtafel Lex über Melchior und Johann Adam Lex (12. März 1927)
1 Bü (1,5 cm)
Akten
Hunoldstein, Freiherren von
Lex, Johann Adam; Pfarrer in Merxheim, 1613-1654
Lex, Rudolf Friedrich Christian, Sohn des Gustav Wilhelm Lex; Hauptmann, 1874-1947
Schmidt; Familie
Meddersheim KH; Kirchturm
Merxheim KH
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ