15 Dokumente aus dem 17.-19. Jahrhundert, die Familie d'Ocfort betreffend
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FA Soden-Fraunhofen, BayHStA, FA Soden-Fraunhofen 798
FA Soden-Fraunhofen Familienarchiv Soden-Fraunhofen
Familienarchiv Soden-Fraunhofen >> 6. Eingeheiratete Familien >> 6.9. Familie von d'Ocfort
1683 - 1818
Enthält:
- diverse Schriftstücke in französischer Sprache
- Heiratskontrakt zwischen Ludwig Carl d'Ocfort und Adelaide Engelburg Compagni vom 17. Februar 1683
- Dekret von Kurfürst zu Köln Joseph Clemens von Bayern über die Aufnahme des Generaladjudanten und Vicekommandanten der Festung Braunau Ludwig Carl d'Ocfort zu seinem Kämmerer (Berg, 20. August 1693)
- Patent über die Ernennung des Brigadiers und Kommandanten zu Braunau Ludwig Carl Freiherr d'Ocfort durch Kurfürst Max Emanuel am 16. August 1718 zum Genaralwachtmeister
- Dekret von Kurfürst zu Köln Joseph Clemens von Bayern über die Aufnahme von Ludwig Freiherrn d'Ocfort zu Schedling zu seinem Kämmerer (9. Dezember 1722)
- Erhebung der Familie von Rüdt durch Kurfürst Max Emanuel in den Freiherrnstand (Abschrift; 19. Dezember 1723)
- Heiratskontrakt zwischen Franz Rochus Auer vor Winkel und Maria Franziska d'Ocfort, geb. Rüdt von Collenberg vom 25. November 1732
- Heiratskontrakt zwischen Franz Ignatius Leopold Freiherr von Lerchenfeld und Anna Cordula Josepha Antonia Freiin d'Ocfort vom 31. Juli 1733
- Heiratskontarkt zwischen Adam Ludwig Bataille d'Ocfort und Maria Anna Josepha von Lerchenfeld vom 15. März 1744
- Extrakt aus dem Taufregister der Pfarrkirche Brixen, die Taufe von Franz von Winkelhofen zu Karlsburg am 12. März 1644 sowie von Franz Arbogast von Winkelhofen zu Karlsburg am 15. Mai 1672 betr. (24. Oktober 1765)
- Heiratskontrakt zwischen Max Emanuel von Pfetten und Maria Leopoldina d'Ocfort vom 3. Februar 1776
- Schuldschein von August Freiherr von Fraunhofen, ausgestellt für Carolina Freifrau von Sternbach am 1. Juli 1806 (mit Nachtrag vom 13. Mai 1818, deren Erben Maria von Winkelhofen und Josephine von Sternbach betr.)
- Taufschein für Maria Leopoldina von d'Ocfort (24. März 1809)
- letztwillige Verfügung von Maria Leopoldina Reichsfreifrau von Pfetten, geb. Freiin d'Ocfort, vom 1. Oktober 1812 mit Nachtrag vom 8. Oktober (?) 1818
- diverse Schriftstücke in französischer Sprache
- Heiratskontrakt zwischen Ludwig Carl d'Ocfort und Adelaide Engelburg Compagni vom 17. Februar 1683
- Dekret von Kurfürst zu Köln Joseph Clemens von Bayern über die Aufnahme des Generaladjudanten und Vicekommandanten der Festung Braunau Ludwig Carl d'Ocfort zu seinem Kämmerer (Berg, 20. August 1693)
- Patent über die Ernennung des Brigadiers und Kommandanten zu Braunau Ludwig Carl Freiherr d'Ocfort durch Kurfürst Max Emanuel am 16. August 1718 zum Genaralwachtmeister
- Dekret von Kurfürst zu Köln Joseph Clemens von Bayern über die Aufnahme von Ludwig Freiherrn d'Ocfort zu Schedling zu seinem Kämmerer (9. Dezember 1722)
- Erhebung der Familie von Rüdt durch Kurfürst Max Emanuel in den Freiherrnstand (Abschrift; 19. Dezember 1723)
- Heiratskontrakt zwischen Franz Rochus Auer vor Winkel und Maria Franziska d'Ocfort, geb. Rüdt von Collenberg vom 25. November 1732
- Heiratskontrakt zwischen Franz Ignatius Leopold Freiherr von Lerchenfeld und Anna Cordula Josepha Antonia Freiin d'Ocfort vom 31. Juli 1733
- Heiratskontarkt zwischen Adam Ludwig Bataille d'Ocfort und Maria Anna Josepha von Lerchenfeld vom 15. März 1744
- Extrakt aus dem Taufregister der Pfarrkirche Brixen, die Taufe von Franz von Winkelhofen zu Karlsburg am 12. März 1644 sowie von Franz Arbogast von Winkelhofen zu Karlsburg am 15. Mai 1672 betr. (24. Oktober 1765)
- Heiratskontrakt zwischen Max Emanuel von Pfetten und Maria Leopoldina d'Ocfort vom 3. Februar 1776
- Schuldschein von August Freiherr von Fraunhofen, ausgestellt für Carolina Freifrau von Sternbach am 1. Juli 1806 (mit Nachtrag vom 13. Mai 1818, deren Erben Maria von Winkelhofen und Josephine von Sternbach betr.)
- Taufschein für Maria Leopoldina von d'Ocfort (24. März 1809)
- letztwillige Verfügung von Maria Leopoldina Reichsfreifrau von Pfetten, geb. Freiin d'Ocfort, vom 1. Oktober 1812 mit Nachtrag vom 8. Oktober (?) 1818
Familienarchiv Soden-Fraunhofen
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
d'Ocfort, Familie
d'Ocfort, Ludwig Carl
Compagni, Adelaide Engelburg
Bayern, Joseph Clemens von, Fürstbischof von Köln
Bayern, Max Emanuel Kurfürst von
d'Ocfort, Ludwig
Rüdt, Familie von
Auer vor Winkel, Franz Rochus
d'Ocfort, Maria Franziska, geb. Rüdt von Collenberg
Rüdt von Collenberg, Maria Franziska
Lerchenfeld, Franz Ignatius Leopold von
d'Ocfort, Anna Cordula Josepha Antonia
d'Ocfort, Adam Ludwig Bataille
Lerchenfeld, Maria Anna Josepha von
Winkelhofen, Franz von
Winkelhofen, Franz Arbogast von
Pfetten, Max Emanuel von
d'Ocfort, Maria Leopoldina
Fraunhofen, August von
Sternbach, Carolina von
Sternbach, Josephine von
Winkelhofen, Maria von
Pfetten, Maria Leopoldina von, geb. d'Ocfort
Braunau (Österreich), Festung
Brixen (Italien), Pfarrkirche
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:36 MESZ
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