Zusammenarbeit mit dem Verein für Innere Mission in München e.V. und der Evangelischen Stadtmission München
Vollständigen Titel anzeigen
K 13, Nr. 297
K 13, Nr. 195
K 13 - Hilfsstelle für Rasseverfolgte bei der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart
K 13 - Hilfsstelle für Rasseverfolgte bei der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart >> 4. Zusammenarbeit und Mitgliedschaft >> 4.1 andere Hilfsstellen und Hilfswerke
1946-1960
Enthält v.a.:
- Organisation von Lebensmittelpaketen
- Weiterleitung Hilfesuchender
- Auswanderung
- Diskussion mit Wilhelm Grillenberger um die judenchristliche Gemeinde um Abram Poljak
Darin:
- Das Neue Leben. Evangelische Zeitschrift, hg. vom Missionsdienst für Christus der Evangelisch-Lutherischen Kirche Bayern, 3 (1949), 4 (1949)
- Rundschreiben des Evangeliumsdienst unter Israel durch die evangelisch-lutherische Kirche, München
- Organisation von Lebensmittelpaketen
- Weiterleitung Hilfesuchender
- Auswanderung
- Diskussion mit Wilhelm Grillenberger um die judenchristliche Gemeinde um Abram Poljak
Darin:
- Das Neue Leben. Evangelische Zeitschrift, hg. vom Missionsdienst für Christus der Evangelisch-Lutherischen Kirche Bayern, 3 (1949), 4 (1949)
- Rundschreiben des Evangeliumsdienst unter Israel durch die evangelisch-lutherische Kirche, München
2 cm
Sachakte
Grillenberger, Wilhelm
München, Evangeliumsdienst unter Israel durch die evangelisch-lutherische Kirche
München, Verein für Innere Mission
München, Evangelische Stadtmission
Lebensmittelpakete
Auswanderung
Judenchristliche Gemeinde
Evangeliumsdienst unter Israel durch die evangelisch-lutherische Kirche, München
Verein für Innere Mission in München e.V.
Evangelische Stadtmission München
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ