Wildbad
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 21 Bü 560
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 21 Oberhofmarschallamt
Oberhofmarschallamt >> 50 Wildbad
1724-1816
4) Die ins Wildbad beorderten Landhausschneider 1726.
5) Verordnung wegen der Postpferde 1724.
6) Erteiltes Freibad und Logis im Wildbad
1. für adelige Personen (insbesondere Erlaubnis, das Fürstenbad zu benutzen) 1726/1800.
2. für niedere Hofdiener und Privatpersonen 1725/1816.
7) Befehl, daß den Herzog Karl während seiner Badekur im Wildbad niemand behelligen dürfe 1744/45.
8) Logis und Verköstigung der Hofbedienten im Wildbad und Verbot, daß sie dort einen Weinschank halten 1745.
9) Freikur des bayreuthischen Edelknaben von Beust im Wildbad 1750.
9½) Geplante Badekur des herzoglichen Jagdpagen von Stulingk im Wildbad 1778.
5) Verordnung wegen der Postpferde 1724.
6) Erteiltes Freibad und Logis im Wildbad
1. für adelige Personen (insbesondere Erlaubnis, das Fürstenbad zu benutzen) 1726/1800.
2. für niedere Hofdiener und Privatpersonen 1725/1816.
7) Befehl, daß den Herzog Karl während seiner Badekur im Wildbad niemand behelligen dürfe 1744/45.
8) Logis und Verköstigung der Hofbedienten im Wildbad und Verbot, daß sie dort einen Weinschank halten 1745.
9) Freikur des bayreuthischen Edelknaben von Beust im Wildbad 1750.
9½) Geplante Badekur des herzoglichen Jagdpagen von Stulingk im Wildbad 1778.
1 Büschel
Archivale
Beust, von; bayreuthischer Edelknabe
Herzog Karl
Stulingk, von; Jagdpage
Bad Wildbad CW
Hausschneider
Postpferde
Verbote
Verköstigung
Verordnungen
Wein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ