Protokoll Nr. 137/74.- Sitzung am 18. Dezember 1974: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/62696
DY 30-J IV 2/3A/2615
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1974 >> Dezember >> Protokoll Nr. 137/74.- Sitzung am 18. Dezember 1974
1974
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2248
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2615
Beschlussauszüge: DY 30/5515
Tagesordnungspunkte: 1. Beratung mit den Sekretären für Wissenschaft und Kultur der Bezirksleitungen - 2. Auswertung der 13. Tagung des Zentralkomitees der SED - 3. Konzeption für die Führung des sozialistischen Wettbewerbs "Schöner unsere Städte und Gemeinden-Mach mit!" im Jahre 1975 - 4. Beitritt der DDR zur "Zollkonvention über die internationale Güterbeförderung mit Carnets-TIR (TIR-Konvention)" - 5. Entwicklung des Ausländerstudiums in der Deutschen Demokratischen Republik in den Jahren 1976 - 1980 - 6. Direktive zur Durchführung der Mitgliederhauptversammlungen, Kreisdelegiertenkonferenzen und Bezirksaktivtagungen des Kulturbundes der DDR im Jahre 1975 - 7. Entsendung des Genossen Dr. Hermann Raum und Alfred Schubert nach Hamburg - 8. Abberufung des Genossen Günther Kinzel; Bestätigung des Genossen Horst Winter - 9. Durchführung des Vortragszyklus für leitende Kader der zentralen Staatsorgane, Leitungen von Massenorganisationen und anderen Institutionen sowie der Berliner Parteiorganisation zu theoretischen Grundproblemen der Politik der Partei - 10. Durchführung einer Beratung mit leitenden Funktionären der Auslandsinformation der DDR am 28. Januar 1975 - 11. Matinee-Veranstaltung zum 30. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz am 26. Januar 1975 in Berlin - 12. Mitgliedschaft der DDR in der Internationalen Vereinigung der Politischen Wissenschaften (International Political Science Association - IPSA)
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2248
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2615
Beschlussauszüge: DY 30/5515
Tagesordnungspunkte: 1. Beratung mit den Sekretären für Wissenschaft und Kultur der Bezirksleitungen - 2. Auswertung der 13. Tagung des Zentralkomitees der SED - 3. Konzeption für die Führung des sozialistischen Wettbewerbs "Schöner unsere Städte und Gemeinden-Mach mit!" im Jahre 1975 - 4. Beitritt der DDR zur "Zollkonvention über die internationale Güterbeförderung mit Carnets-TIR (TIR-Konvention)" - 5. Entwicklung des Ausländerstudiums in der Deutschen Demokratischen Republik in den Jahren 1976 - 1980 - 6. Direktive zur Durchführung der Mitgliederhauptversammlungen, Kreisdelegiertenkonferenzen und Bezirksaktivtagungen des Kulturbundes der DDR im Jahre 1975 - 7. Entsendung des Genossen Dr. Hermann Raum und Alfred Schubert nach Hamburg - 8. Abberufung des Genossen Günther Kinzel; Bestätigung des Genossen Horst Winter - 9. Durchführung des Vortragszyklus für leitende Kader der zentralen Staatsorgane, Leitungen von Massenorganisationen und anderen Institutionen sowie der Berliner Parteiorganisation zu theoretischen Grundproblemen der Politik der Partei - 10. Durchführung einer Beratung mit leitenden Funktionären der Auslandsinformation der DDR am 28. Januar 1975 - 11. Matinee-Veranstaltung zum 30. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz am 26. Januar 1975 in Berlin - 12. Mitgliedschaft der DDR in der Internationalen Vereinigung der Politischen Wissenschaften (International Political Science Association - IPSA)
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:50 MESZ
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