Varia [Extra gelegt in einem Briefumschlag]
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1OB 001, 279, 279
1OB 001 Sozialethischer Ausschuss der Ev. Kirche im Rheinland / Handakten Friedrich Karrenberg
Sozialethischer Ausschuss der Ev. Kirche im Rheinland / Handakten Friedrich Karrenberg >> Diverses
1959-1966
Enthält: Vortrags- und Tagungsliste Karrenberg für 1959; Karrenberg Vorlesungskonzepte für Sozialethik an der Kölner Universität [1,11,111 u. V]; Themenkatalog des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKiR. [mit farbigen Unterstreichungen von unbekannter Hand]; Mitgliederverzeichnis des SEA; Verzeichnis der Sozialreferenten der Kirchenkreise; Liste der Sozialreferenten der EKiR.; "Ordnung des sozialwissenschaftlichen Institutes und des sozialethischen Ausschusses der Evangelischen Kirche im Rheinland, 10.03.1966; "Ordnung des sozialethischen Ausschusses der Evangelischen Kirche im Rheinland, 18.02.1960; Corrigendaliste des Soziallexikons [Wilhelm Giesen]; Karrenberg / Wilhelm Giesen: Dank für Corrigendaliste, 16.08.1963; Anlage: Brief Dir. Dr. med. J. Fischer, Innere Mission und Hilfswerk / Kreuz-Verlag: Korrekturhinweis für das Evangelische Soziallexikon [5.A.] [Akte vollständig erfaßt]
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:06 MEZ