Geschäftsbereichbesprechungen mit den Fachbereichs- und Abteilungsleitern
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I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
Viersen ab 1970 >> Geschäftsbereich III vormals V (Sozialdezernent) >> Geschäftsbereichsbesprechungen
2016
Enthält: 22.01.2015: Aktionsplan Inklusion (transportable Induktionsgeräte); Irmgardisstift (Feststellungsbescheid für 40 Neubauplätze des Stifts, Kosten der Neubaumaßnahme), Langzeitarbeitslosigkeit ("Integrations-Point" Breslauer Str. / Asylantenprojekt), Asyl (ausführliches Zusatzprotokoll), NRW hält zusammen (Abschlussbericht der Fa. Empirca), Spielplatzbedarfsplanung (Fachtagung der AG Offene Türen / interkulturelle Kommunikation), Jugendfreizeitheime (Leitung des EVVE), Kita (Anhebung der Kindspauschalen, Angebotsstruktur / Umstrukturierung zw. Ü3 / U3, Renovierung Kita Röhlenend), Kunst im öffentl. Raum (Verabschiedung der Vorlagen, Aufstellung der Skulptur Entfaltung am Bahnhof, Denkmal für Deserteure - Änderungswünsche des Kulturausschusses), Kulturentwicklungsplan (KEP) (Erste Konzeptionsansätze), Sport (Vortrag Prof. Mittag von der Sporthochschule Köln), Turnhallen (Deckenarbeiten Realschule Süchteln, Halle Diergardtschule - fehlender Rettungsweg), Stadtarchiv (evtl. Übernahme durch den Kreis, Stadthistorische Bibliothek in Süchteln) 18.03.2016: Sozialbericht 2016 (Fragestellung), Aktionsplan Inklusion (Unterstützung der Fachbereiche für den Inklusionsbeauftragten), Beirat Schule-Beruf (Relevanz), Kinder ohne Deutschkenntnisse (Seiteneinstieg, Einschätzung von Schulbedarfen durch Iktas), AKH (Einführung des Krankenhaussozialdienstes), Pflegebedarfsplanung (Gutachten des ISG'13 und dessen Fortführung, Bedarfe, interkommunale Absprache), Irmgardisstift (Erhalt eines Altenheims in Süchteln), Langzeitarbeitslosigkeit (Aufstockung der Bürgerarbeit, Schulgartensanierung mit Asylanten), Asyl (Übersetzung der Tita-Handbücher, Umgang mit Empirica-Gutachten), Fair Trade Town (Erhalt des Zertifikats), Projekt "Demokratie leben" (neue Förderwelle), AK Kreisgesundheitsamt / Jugendamt (Einstellung aufgrund schwieriger Zusammenarbeit), Förderung des Führungsnachwuchses (FB 10-Gespräche, Lebensarbeitszeitverlängerung, Flexibilisierung), Hilfe zur Erziehung (Kostenentwicklung bzw. -erstattung), Spielplatzbedarfsplanung (Konzeptumsetzung, Skateranlage (Fortführung am Hohen Busch)), Kita (Ausgleichszahlungen, Entwurf zur neuen Kindpauschale, Nachfrage Ü 3), SEP (Suche nach 2. Standort Primusschule), OGS-Ausbauprojekt (Perspektive auf 16 weiter Gruppen und Erhöhung der Betreuungsquote auf 67 %, Erhöhung der Landesmittel), Büroraumbedarf (Umsetzungsbeginn Pestalozziweg, Unterbringung Familienberater), Kunst im öffentl. Raum (Aufstellung des Deserteur-Denkmals in Mönchengladbach), Sportstättenplanung (Sportplatzsanierung in Boisheim und Dülken), Sportentwicklung (Trend zur Individualisierung), Turnhallen (Probleme der Halle Ransberg mit Brandmeldeanlage und Sanierung nach Asylbelegung), Stadtarchiv (Beratung im Kulturausschuss, Zuschussdeckelung, Bürgerarbeit), Mitarbeiterbefragung (konstruktiver Umgang) 22.04.2016: Sozialbericht 2016 (Thema für den nächsten Bericht, soziale Vernetzung), Projekte der Gemeinwesenarbeit (Erweiterung des Arbeitsauftrags bei der Vertragserneuerung), Asylantenkinder (Zahlen, Aufnahmeverweigerung an Schulen, Konzeptänderung), AKH (Beginn des Krankenhaussozialdienstes), Irmgardisstift (Kritik an Planungen der Caritas), Führungskräftenachwuchs (Aufheben der Altersbegrenzung, Angebotspalette, Einführung von Hauptsachbearbeitern), Mitarbeiterbefragung (Umsetzungsschwierigkeiten), Jugendfreizeitheime (Konzeptionserstellung, Ferienfreizeit), SEP (2. Standort Primusschule, neue Zeitschiene für den SEP), Büroraumbedarf (evtl. Pavillonnutzung am Pestalozziweg, Unterbringung von Jugendschutz, Familienberatung, Jugendgerichtshilfe und Auszubildende), Projekte (Antragsbearbeitung durch die FB-Leitungen), Haushalt (Sparvorgaben, Strategieänderungen (evtl. Rekommunalisierung des Abfalls, Auslagerung Galerie, OGS-Trägerschaft, Vereinszuschüsse), Ergänzungsprotokoll Asyl (Zuweisungen, Quote, Begegnungszentrum Hamm, Integrationsplan) 18.05.2016: Sozialbericht 2016 (Einbindung von Asylanten), Gemeinwesenarbeit (Berücksichtigung Viersens als Nachrücker im Programm BIWAQ 3, Projektleitung bei FB 60), Pflegebedarfsplanung (Pflegekonferenz, Kosteneffizienz ambulante / stationäre Pflege), Irmgardisstift (konkrete Ideen zu alternativen Bauplätzen, Denkmalschutz), Langzeitarbeitslosigkeit (wenig Resonanz für Abstimmungsgespräche auf Kreisebene, Raumsuche für den Cap-Markt), "Demokratie leben" (Nichtnutzung der Förderung durch freie Träger), Spielplatzbedarfsplanung (Kölner Modell, Sponsorensuche für die Skaterbahn), Jugendsportlocation "Insel" (Stellenbesetzung), Jugendfreizeitheime (Sanierungsantrag EvvE, Konzeption), Kita (Fachkräftemangel, KiBiz-Entwicklung, Ganztagsbetreuung Sek I (evtl. Ganztagsbetrieb am Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasium), OGS-Ausbaukonzept (Zustimmung des Schulausschusses, Elternbeiträge), Büroraumbedarf (evtl. Umzug der Familienberatung zur Post oder ins Weberhaus), Projekte (Süchtelner Innenstadtprojekt, Königsburg, Infragestellung des Weberhauses), KEP (Kritik an zum modernen Kultur-extra Programm), Sportentwicklungsplan (Vortrag Dr. Eckel), Stadtarchiv (Betriebsübergang, Bürgerarbeit, Nutzung der Back-online Angebotes der Bibliothek, FAMI-Stelle), Haushalt (Sparvorgaben für die einzelnen Bereiche), Hot-Sport Jugendsportlocation (Einrichtung, Haftungsfragen), Ergänzungsprotokoll Asyl (Neues Zuweisungsverfahren - Königsteiner Schlüssel, 700 Unterbringungsplätze, Integrationsplan / Antrag zur Stabsstelle) 23.06.2016: Sozialbericht 2016 (Zeitvorgabe Projektplan), Gemeinwesenarbeit (Nichtberücksichtigung von Viersen bei BIWAQ 3), Aktionsplan Integration (Vorstellung im VV), Asylantenkinder (Rückgang im Kita-Bereich, Angebot des kath. Forums), Pflegebedarfsplanung (Umnutzung des früheren Ärztehauses zur ambulanten Pflegestation), Irmgardisstift (fehlende Genehmigungsgrundlage und untragbare Situation, Insolvenzgefahr bei der Caritas (Implikationen auf die Viersener Sozialstruktur)), Langzeitarbeitslosigkeit (Integrationsrate von 5-10% der Flüchtlinge auf dem Arbeitsmarkt, Cap-Markt (Geschäftsform)), Übernachtungsstelle (evtl. Wegfall im Zuge des IER-Ausbaus), Führungskräftenachwuchs (quantitative und qualitative Überlastung / Zeitaufwand LOB), Spielplatzbedarfsplanung (Restaurierung der "Dülkener Lokomotive", Skateranlage (Wartung), BMX-Anlage (Sanierung, Contest), Jugendfreizeitheime (Sanierung EvvE, Neuverhandlung der Verträge mit den Trägern, Konzept "Neue Wege - Jugendarbeit in Viersen"), Kita (Entgeltanpassung, Unterbringung Großtagespflegestellen), SEP (Einfügung der Raumpläne), Büroraumbedarf (große Lösung (Konzentration des gesamten GB III-Bereichs / kleine Lösung (Unterbringung 41/I und 41/II), Projekte (Auftakt der Perspektivplanung Süchteln, Projektausschreibung des BAMF), VHA-Angebot (unzureichende Berücksichtigung städt. Bedarfe), KEP (neue Veranstaltungsformate), Sportstättenplanung (Kostenschätzungen), Sportentwicklung (Beispiel Moers), Turnhallen (Schließungen und Wiedereröffnungen), Stadtarchiv (Gespräche mit dem Kreis, Kosten / Bürgernähe), Partnerschaftsausschuss (unverhältnismäßiger Aufwand), Ergänzungsprotokoll Asyl 29.07.2016: Gemeinwesenarbeit (Vertrag mit der Diakonie / Weiterentwicklung von Quartieren / Dülkenbüro), Aktionsplan Inklusion (Umsetzung kleinerer Maßnahmen), Krankenhaussozialdienst (Arbeitsaufnahme am 1.10.), Überlastung der Führungskräfte (LOB, Mitarbeitergespräche, Kampfmitteleinsätze, Dokumentationspflichten, etc.), Spielplatzbedarfsplanung (Skateranlage - Anforderungskatalog / Nutzerwünsche), Jugendfreizeitheime (Vorbereitung Sanierungsantrag EvvE), Kita (Unterbringung 4 weiterer Gruppen Ü3), SEP (evtl. Förderprogramm für das Begegnungszentrum Hamm), Bildungsbüro (Beginn des Kooperationsprojekts "Schule & Bildung, Förderantrat des Vereins INTEGRALIS), OGS-Ausbaukonzept (Erhöhung der Elternbeiträge und Neuerungen bei der Beitragsstaffelung, Beitragsrückstände, Elternbeitragssatzung), KEP (Beteiligungsverfahren), Turnhallen (Wiedereröffnung aller Hallen), Stadtarchiv (Sondersitzung / negativer Beschlussentwurf), Partnerschaftsausschuss (Prüfauftrag für Strukturentwicklung), Prävention Gefahrenlage, Terror etc. (Meldung von Gefährdungsbereichen), Ergänzungsprotokoll Asyl (Übererfüllung der Zuweisungsquote, Verzögerung bei Übernahme Kaiser's-Hochhaus und Anerkennung als Zentrale Unterbringungseinrichtung (ZUE), Anmietung des Paulo-Freire-Haus, Asylantenkinder in Kitas und Schulen, Integrationsplan, Schutz von Frauen und Kindern, EU-Fonds) 19.08.2016:Gemeinwesenarbeit (Angebot der Diakonie, Neueinstellungen, Streetworker), Langzeitarbeitslosigkeit (Anstellungen / Müllbeseitigungsgebühren), Cap-Markt (Franchise-Partner), Demokratie leben (Planung für ein Jugendforum auf Kreisebene), Überlastung der Führungskräfte (Überlastungsbeispiele / Arbeitsschutz), Gefahr durch Amok / Terror (Verhaltensmaßregeln / Aufstockung der Security bei Jazzfestival), Kita (Förderanfrage St. Irmgardis für Kita-Neubau, Bedarfe in Alt-Viersen, Großtagespflegestellen - Wohnungsnutzung als Zwischenlösung, Wiedereröffnung Kita Röhlenend), SEP (Diergardtschule als Ausweichstandort der Gesamtschule, 2. Standort Primusschule, Antrag DIE LINKE (Elternbedarfabfrage), Büroraumbedarf (Ausstattung des Nebengebäudes der Hauptsparkasse), Projekte (Übermäßiger Aufwand für "NRW hält zusammen" / mangelnde Verstätigung von Projekten), Sportstättenbedarfsplanung (Dülken - Baubeginn, Boisheim - Bauabschluss, Hoher Busch – Überambitioniertheit des Zeitplans), Partnerschaftsausschuss (Auflistung Kosten & Ressourcenaufwand, Jugendaustausch mit Russland), Hot-Spot (Einrichtung in der Bibliothek / Flüchtlingsunterkunft), Kinderarmut (Bericht), Kommunales Integrationszentrum (KIZ) (Startbeginn) 16.09.2016: Gemeinwesenarbeit (evtl. Stellenbesetzung durch die Stadt), Aktionsplan Inklusion (Umsetzung "leichte Sprache" / Kostenanschlag), Langzeitarbeitslosigkeit (Fortführung der Bürgerarbeit), Übernachtungsstelle (Unterbringung der Krankenstation), Überlastung der Führungskräfte (flexible Organisationsstrukturen / Einzelfallanalysen), Gefahr durch Terror (Sicherheitskonferenz / Personalschulung / Raumpläne für die Feuerwehr), HzE (Steuerungsproblem bei kostenintensiven Fällen), Spielplatzbedarfsplanung (Skateranlage - Finanzierung durch die GMG / Streetworkerstelle, Absage BMX-Contest), Kia (Gruppenbedarfe in Viersen und Süchteln / Aufstockung), SEP (evtl. Engpass infolge von Bauprojekten), Förderprogramm Gute Schule (Projektvorstellung, Sanierungsbedarfe (IT-Ausstattung, Mensa Gymnasium Viersen, Begegnungszentrum Hamm), OGS-Ausbaukonzept (Genehmigung der OGS-Satzung), Elternbeiträge (Erhöhungsbeschluss / Elterninformation), Sportstättenbedarfsplanung (Ansatzüberschreitung in Dülken), Sportentwicklung (Resümee des Vortrags von Dr. Eckl), Soziale Arbeit an Schulen (Auslaufen des Programms Ende 2017), AK Aufgabenkritik (Änderung des Rechtsbereichs in einen Koordinationsbereich, Zentrale Schadensstelle), Hot-Spot (kein Installation in Asylantenheimen), KIZ (evtl. Beschluss des Kreistags über einen Beantragung für Viersen), Ergänzungsprotokoll Asyl (Übererfüllung der Aufnahmequote, Asylantenkinder in Kitas und Schulen, Integration Point, Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen (FIM)) 21.10.2016: KIZ (Übermittlung von Sozialdaten an den Kreis), Gemeinwesenarbeit (Verhandlung mit Diakonie oder DRK bzw., evtl. Einrichtung einer städt. Stelle), Irmgardisstift (Gespräch mit dem Kreis, Altlasten, evtl. Nutzung als Seniorenzentrum), Oscar-Romero-Haus (Vermarktungsflyer, Umzug der Krankenstation an die Bodelschwinghstr., Eignungsprüfung der Josefstr. 36 durch VAB), Skateranlage (zusätzlicher Finanzierungsbedarf, Bauantrag, Baubeginn), BMX-Anlage (Neugründung einer gruppe), Jugenddisco (Verlagerung von der Festhalle zur Tanzschule Behneke), Jugendfreizeitheime (unzureichende Vereinskonzepte, Sanierung EvvE, vorläufige Schließung der JFE Horizont), Kita (Neubauoptionen, Eröffnung einer neuen Gruppe, Erreichte Bedarfsdeckung von 33 %), SEP (Förderprogramm "Quartiersförderung" / Begegnungszentrum Hamm), KEP (Grundkonzept), Sportentwicklung (Einbeziehung eines externen Büros beim Sportentwicklungsplan), Bibliothek (Nachfrage in Süchteln, Verwendung der Stadtarchiv-Lokalität), Kinderarmut (Vorliegen eines Zwischenberichts), Asyl (Ergänzungsprotokoll) 18.11.2020: Belastung der Führungskräfte (individuelle Lösungsansätze), Gemeinwesenarbeit (DRK / Vertragsentwurf), Krankenhaussozialdienst (Kontaktaufnahme), Cap-Markt (standortfrage), Übernachtungsstelle (Umzug zum Josefsring 1 a), Terrorabwehr (Geiselnahme-Übung / Alarmsystem "Notrufknopf"), Skateranlage (CDU-Antrag zur Gesamtkonzeptionierung "Hoher Busch", Jugendfreizeitheime (Gespräch infolge unzureichenden Konzeptentwürfe, Trägervertreter bei Absprachen mit Leitern, Umsetzung Flüchtlingskaffee), SEP (Ablehnung des Förderantrags für das Begegnungszentrum Hamm), Förderprogramm Gute Schule (Volumen, Förderschwerpunkte IT, OGS und Sanierung), Büroraumbedarf (Mietvertrag mit der Sparkasse), Projekteliste (Bewertung), KEP (weiteres Vorgehen), Sportstättenbedarfsplanung (SPD-Antrag auf Deckelung der Sportstättenpauschale, evtl. Umsetzung der Kunstrasenplätze in Viersen und Dülken), Sportentwicklung (evtl. Einbezug des Büros Dr. Eckl), Turnhallen (Fertigstellung an der Paul-Weyers-Schule, Arbeiten an der Primusschule), Stadtteilbibliothek Süchteln (Standortsuche mit der WFG, Gebäude der Deutschen Bank), Landesprogramm Soziale Arbeite (Fortführung 2018), Ergänzungsprotokoll Asyl (u.a. Entwicklung KIZ), Handout "Sportentwicklungsplanung für die Stadt Viersen" des ikps-Instituts 16.12.2016: Kosten der Unterkunft (KdU) (einseitige Änderung des Beurteilungsmaßstabs für Angemessenheit von Unterkünften durch den Kreis), Gemeinwesenarbeit (Vertragsunterzeichnung mit der Diakonie / Dülkenbüro / Projektplan für die Neuausrichtung der Arbeit in Viersen), Irmgardisstift (Bedarfsbestätigung des Kreises für Pflegeplätze / Neubau), Cap-Markt (betriebswirtschaftliches Gutachten für das Projekt "Integrationsunternehmen als Lebensmitteleinzelhandel"), Terrorgefahr (Arbeitsanweisung Krisenfall), Entwicklung Hoher Busch (Gesamtkonzeption / Masterplan), Jugenddisco (erstmalige Ausrichtung durch die Tanzschule Behneke), SEP (Raumbedarfsanalyse Primusschule), Förderprogramm Gute Schule (fehelende Daten zum Sanierungsstau, Personalengpässe bei der Programmabwicklung, Notwendigkeit guter Vorbereitung bei Sanierungsvorhaben), Elternbeiträge (Antrag der Linkspartei auf Satzungsänderung), Jazzfestival (finanzielle Absicherung), Stadtarchiv (IT-Datentransfer, Nachnutzung Archivräume, Einbindung des Personalrats, Vereinbarung mit dem Kreis), Sportstättenbedarfsplanung (Planungen / Finanzierungskonzepte), Sportstättenentwicklung (Angebot Dr. Eckl), Stadtteilbibliothek Süchteln (Erstellung eines Alternativkonzeptes), Königsburg Süchteln (kritische Beobachtung), Überarbeitung der Projektliste, LOB (Kommission für das Bewertungsmodalitäten), Kinderarmt (Vorbereitung eines Berichts), Asyl (Ergänzungsprotokoll u.a. Inbetriebnahme ZUE, FIM, KIZ)
Geschäftsbereich III (ehemals V) | 01.01.1997
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Akten
Standort: R 36
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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