Protokoll Nr. 87/73.- Umlauf am 9. August 1973: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/62457
DY 30/J IV 2/3A/2376
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1973
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2042 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2376 Beschlussauszüge: DY 30/5499 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Teilnahme am XIV. Parteitag der Kommunistischen Partei Argentiniens - 2. Vorbereitung und Begehung des 25. Jahrestages der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte - 3. Funktion eines weiteren Vizepräsidenten der Staatsbank der DDR (Serick) - 4. Veränderung der Besetzung der Funktion des Handelsrates und Leiters der Handelspolitischen Abteilung bei der Botschaft der DDR im Königreich Schweden (Weber/Jelen) - 5. Planmäßige Ablösung des Rates der Botschaft der DDR in der Vereinigten Republik Tansania (Seyfarth) - 6. Einsatz der Absolventen der Diplomatenhochschule des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der UdSSR in Moskau 1971 - 1973 (Schubert/Lützkendorf) - 7. Neuwahl des Rektors an der Medizinischen Akademie Erfurt (Patzer/Usbeck) - 8. Teilnahme am Pressefest der "l'Humanité" - 9. Entsendung einer Regierungsdelegation der DDR zur XVII. Tagung der Generalkonferenz der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) in Wien - 10. Teilnahme einer Delegation der Interparlamentarischen Gruppe der DDR an der 61. Jahreskonferenz der Interparlamentarischen Union in Santiago de Chile - 11. Auslandsreise - 12. Entsendung einer Delegation des Bundesvorstandes des DFD nach Island - 13. Entsendung einer Delegation des Bundesvorstandes des DFD in die SFRJ - 14. Teilnahme an der Europäischen Braille-Konferenz des Europäischen Regionalkomitees des Weltrates für die Blindenwohlfahrt in Oslo (Norwegen)
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2042 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2376 Beschlussauszüge: DY 30/5499 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Teilnahme am XIV. Parteitag der Kommunistischen Partei Argentiniens - 2. Vorbereitung und Begehung des 25. Jahrestages der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte - 3. Funktion eines weiteren Vizepräsidenten der Staatsbank der DDR (Serick) - 4. Veränderung der Besetzung der Funktion des Handelsrates und Leiters der Handelspolitischen Abteilung bei der Botschaft der DDR im Königreich Schweden (Weber/Jelen) - 5. Planmäßige Ablösung des Rates der Botschaft der DDR in der Vereinigten Republik Tansania (Seyfarth) - 6. Einsatz der Absolventen der Diplomatenhochschule des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der UdSSR in Moskau 1971 - 1973 (Schubert/Lützkendorf) - 7. Neuwahl des Rektors an der Medizinischen Akademie Erfurt (Patzer/Usbeck) - 8. Teilnahme am Pressefest der "l'Humanité" - 9. Entsendung einer Regierungsdelegation der DDR zur XVII. Tagung der Generalkonferenz der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) in Wien - 10. Teilnahme einer Delegation der Interparlamentarischen Gruppe der DDR an der 61. Jahreskonferenz der Interparlamentarischen Union in Santiago de Chile - 11. Auslandsreise - 12. Entsendung einer Delegation des Bundesvorstandes des DFD nach Island - 13. Entsendung einer Delegation des Bundesvorstandes des DFD in die SFRJ - 14. Teilnahme an der Europäischen Braille-Konferenz des Europäischen Regionalkomitees des Weltrates für die Blindenwohlfahrt in Oslo (Norwegen)
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:37 MESZ
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