Schwarz geb. Holzbach, Margareta
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 507 Nr. 4967-4970
So KLs 70/43
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 507 Sondergericht Mannheim
Sondergericht Mannheim >> Ermittlungs- und Verfahrensakten Sch
1943-1944
Verbrechen nach § 1 Abs. 2 der Kriegswirtschaftsverordnung vom 04.09.1939 und § 242 Reichsstrafgesetzbuch
Urteil: 1 Jahr Gefängnis
Enthält: Ermittlungsakten gegen
1. Mathilde Holzbach geb. Maier, Hausfrau, geboren am 10.11.1879 in Ulm, wohnhaft in Heidelberg
Verfahren eingestellt
2. Hans Helmuth Schwarz, Student, geboren am 24.10.1924 in Heidelberg, wohnhaft in Weimar
Verfahren an die Staatsanwaltschaft Heidelberg abgegeben
wegen Verbrechens nach § 1 der Kriegswirtschaftsverordnung vom 04.09.1939, § 2 der Verbrauchsregelungsstrafverordnung vom 26.11.1941 und § 259 Reichsstrafgesetzbuch
Tatort: Heidelberg und Weimar
Delikt: Hehlerei, Beiseiteschaffung von Bezugsberechtigungen, Beiseiteschaffung lebenswichtiger Erzeugnisse
Urteil: 1 Jahr Gefängnis
Enthält: Ermittlungsakten gegen
1. Mathilde Holzbach geb. Maier, Hausfrau, geboren am 10.11.1879 in Ulm, wohnhaft in Heidelberg
Verfahren eingestellt
2. Hans Helmuth Schwarz, Student, geboren am 24.10.1924 in Heidelberg, wohnhaft in Weimar
Verfahren an die Staatsanwaltschaft Heidelberg abgegeben
wegen Verbrechens nach § 1 der Kriegswirtschaftsverordnung vom 04.09.1939, § 2 der Verbrauchsregelungsstrafverordnung vom 26.11.1941 und § 259 Reichsstrafgesetzbuch
Tatort: Heidelberg und Weimar
Delikt: Hehlerei, Beiseiteschaffung von Bezugsberechtigungen, Beiseiteschaffung lebenswichtiger Erzeugnisse
Staatsanwaltschaft beim Sondergericht Mannheim; Vorprovenienzen: Staatsanwaltschaft Heidelberg, Sondergericht Mannheim
2,5 cm
Strafprozessakten
Gegenstand: Diebstahl von Lebensmittelkarten
Tatort: Heidelberg
Beruf: Hausfrau
Geburtsort: Heidelberg
Geburtsdatum: 31.03.1905
Tatort: Heidelberg
Beruf: Hausfrau
Geburtsort: Heidelberg
Geburtsdatum: 31.03.1905
Hauptakten, Handakten, Gnadenakten, Strafvollstreckungsheft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:07 MESZ