Übernahme von Gefangenen von Zivilbehörden zum Festungsbau, Bd. 16
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11254 Gouvernement Dresden, Nr. Loc. 14632/05 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Schr. 12, Loc. 3, No. 17, Vol. R
11254 Gouvernement Dresden
11254 Gouvernement Dresden >> 09. Festungen >> 09.02. Festungsgefangene >> 09.02.01. Festungsbau und Strafanstalten >> 09.02.01.03. Festungsbaugefangene >> 09.02.01.03.02. Annahme von Festungsbaugefangenen
Apr. - Dez. 1773
Enthält: Carl Gotthelf Harnisch.- Johann Christian Jacob.- Christian Schneider.- Christian Wießner.- Gottfried Richter.- Johann Martin Zitzschmann.- Gottlieb Schabehorn.- Heinrich Schmidt.- Johann Samuel Stephan.- Johann Michael Ercke.- Johann Christoph Wünsch.- Johann Gottlieb Blume.- Christian Friedrich Freyberger.- Johann Christoph Bach.- Johann David Höfer.- Johann Paul Höfer.- Johann David Meyer.- Meyer Gerson.- Mora Duschnitz.- Christian Friedrich Hahn.- Gottfried Peter.- Johann Christian Wölbing.- Johann Gottfried Scharlach.- Johann Christian Löbing.- Johann Gottlieb Hoyer.- Johann Friedrich Hilscher.- Johann Gottfried Burckhardt.- Caspar Zschoch.- Thielemann Thielen.- Friedrich Wagenzincken.- Traugott Richter.- Johann Gottlieb Röder.- Johann Ernst Bertram.- Christoph Waldziegel.- Christian Gärner.- Jacob Moses.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:01 MEZ
Hierarchie
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- 09.02.01. Festungsbau und Strafanstalten (Gliederung)
- 09.02.01.03. Festungsbaugefangene (Gliederung)
- 09.02.01.03.02. Annahme von Festungsbaugefangenen (Gliederung)