Auszüge aus Patentanmeldungen und Gebrauchsmustern deutscher Firmen, K
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20867 Schumann & Co., Eisengießerei und Apparatebau, Leipzig, Nr. 222 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
20867 Schumann & Co., Eisengießerei und Apparatebau, Leipzig
20867 Schumann & Co., Eisengießerei und Apparatebau, Leipzig >> 4 Patente und Gebrauchsmuster >> 4.2 Patentbekanntmachungen anderer Firmen >> 4.2.1 Sammelakten Inland
1905 - 1936
Enthält u. a.: Fr. Albert Kampf, Quedlinburg.- Hermann Kahlert, Berlin.- Max Kastl, Augsburg.- Alfred Kastner Wiesau.- Alfred Kablitz, Magdeburg.- Dietrich Kadelwey, Voerde.- Ernst Kaden, Mügeln.- Paul Koehler, Berlin.- Friedrich Kahl, Buer.- Ferdinand Kaiser, München.- Robert v. Kalmann, Düsseldorf.- La Mont Kessel Herpen & Co. KG, Berlin. Alfonis Georg Kemper, Essen.- Hugo Kellner, Hamburg.- Georg Kessler, Hattersheim.- Robert Keil KG Maschinenfabrik, Geyer.- Keller & Co., Chemnitz.- Dr. Erich Kiebock und Paul Peter, Berlin.- Lorenz Kirsch, Niederwalluf.- Einar E. Kindem und Dr. Adolf Watzinger, Drontheim.- Jeseph Kittner und Max Kittner, Mittelwalde.- Kirchner & Wilhelm Hartgummi-Celluloid- und Metallwaren-Fabrik, Stuttgart.- Richard Klinger GmbH, Berlin.- Karl Georg Kleinschmidt, Dortmund.- Carl Klein, Frankenthal.- Hugo Klubenscheidt, Heidenau.- Bruno Klug, Düsseldorf.- Otto Klinger, Düsseldorf.- Robert Albert Kleeberg, Radebeul.- Hermann Klages, Hamburg.- Klärtechnik GmbH, Quedlinburg.- F. Klöckner KG, Köln.- Bernhard Knupfer, Bochum.- Otto Knappstein, Barmen.- Eugen Knoll, Siegen.- Kurt Knittel, Sorau.- Georg Knief, Nordenham.- Knorr-Bremse AG, Berlin.- Fa. J. Knabenschuh jr., Frankfurt/ Main.- Marie Louise Köhler, Mannheim.- Arthur Fritz Koppel, Berlin.- Ernst Köhler, Anderten.- Richard Kommerell, Stuttgart.- Otto Köhler, Büsbach.- Karl Kort, Hannover.- Th. Konopka, Freital.- Hugo Korfmann, Dortmund.- Johann Koenig, Pforzheim.- Kodak AG, Berlin.- Heinrich Koppers AG, Essen.- Gebr. Köstnig AG, Hannover-Linden.- Kohlensäurewerk Oberspree GmbH, Berlin.- Kölsch-Fölzer-Werke AG, Siegen.- Kosmos Heizungsarmaturen & Metallwarenfabrik mbH, Rodenkirchen.- Konstant Apparatebaugesellschaft mbH, Reisholz.- Koch, Bantelmann& Paasch, Magdeburg.- Herbert Krause, Berlin.- Franz Knippel und Karl Schnetzer, Obersedlitz.- Moritz Kroll, Pilsen.- B. Kruyer, Duisburg.- Paul Krügelstein, Bitterfeld.- Jean Krüpper, Elberfeld.- Kraftanlagen AG, Heidelberg.- Friedrich Krupp AG, Essen.- Fa. H. Krantz, Aachen.- Friedrich Krupp AG, Germania-Werft Kiel-Gaarden.- G. Kromschröder AG, Osnabrück.- Hermann Krüger & Co., Berlin.- Kreuzstromwerk GmbH, Hagen.- Karl Kuhlmann, Offenbach.- Karl Kupper, Hannover.- Fr. Küttner, Pirna.- Franz Kuhlmeyer, Stettin.- O. Kurze und O. Mann, Guben.- Wilhelm Kuhlmann, Offenbach.- AG Kühnle, Kopp & Kausch, Frankenthal.- Fa. Robert Kuner, Ebersbach.- Gebr. Kurlbaum GmbH, Bonn.- Aktien-Maschinenfabrik Kyffhäuserhütte vorm. Paul Reuss, Artern.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:10 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 09. Wirtschaft (Tektonik)
- 09.10 Metallwarenindustrie (Tektonik)
- Schumann & Co., Eisengießerei und Apparatebau, Leipzig (Bestand)
- 4 Patente und Gebrauchsmuster (Gliederung)
- 4.2 Patentbekanntmachungen anderer Firmen (Gliederung)
- 4.2.1 Sammelakten Inland (Gliederung)