Eine musikalische Entdeckungsreise durch die schöne Ortenau
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 19 R120080/101
P 42_5
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 19 P 42 Deutsches Jugendherbergswerk, Landesverband Baden-Württemberg e.V.
P 42 Deutsches Jugendherbergswerk, Landesverband Baden-Württemberg e.V. >> Filmdokumente
5. November 2006
Folgende Punkte werden gezeigt:
Michael Neubert, SWR-SenderHornisgrinde
Stadtkapelle Offenburg: "Helenenmarsch"
Jugendherberge im Schloss Ortenberg bei Offenburg
d' Gälfiäßler: "Wenn der Dudelsack blost"
Jürgen Enoch, Herr auf Schloss Rodek
Tony Marshall: "Der Ortenauer Wein"
Günter Lehmann, Winzergenossenschaft Sachsbachwalden erzählt die "Geschichte vom alten Gott"
Trachtenkapelle Sachsbachwalden: "Schwarzwaldhörnchen" (Polka)
Bernhard Schneider, Rektor Schulmuseum Zell-Weierbach
Klosterruine Allerheiligen bei Oppenau
Männergesanngverein Unterharmersbach: "Erlaube mir, feins Mädchen"
Max Köhler, Maler aus Schutterwald
Schwarzwaldfamilie Schmiederer: "Wir wandern durch den Schwarzwald"
Schloss Staufenberg bei Durbach
Patrick Winkler, Schnapsbrenner aus Renchen-Erlach
Musikverein Renchen-Ulm: "Ulmer Musikanten Rag"
Heinz Schäfer, stellvertretender Bürgermeister von Renchen, über Simplicissimus Teutsch, ein Schelmenroman von Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen, gestorben in Renchen und über das Museum
Günther Weissinger, Forstrevier Seebach, über die Jaged
Helmut "Hämme" Dold, Badischer Entertainer: "Disco-Bär"
Meinrad Schmiederer, Kur- und Sporthotel Dollenberg, über den Bau einer Kapelle
Die Feldberger: "Die Nacht der Nächte"
Michael Neubert, SWR-SenderHornisgrinde
Stadtkapelle Offenburg: "Helenenmarsch"
Jugendherberge im Schloss Ortenberg bei Offenburg
d' Gälfiäßler: "Wenn der Dudelsack blost"
Jürgen Enoch, Herr auf Schloss Rodek
Tony Marshall: "Der Ortenauer Wein"
Günter Lehmann, Winzergenossenschaft Sachsbachwalden erzählt die "Geschichte vom alten Gott"
Trachtenkapelle Sachsbachwalden: "Schwarzwaldhörnchen" (Polka)
Bernhard Schneider, Rektor Schulmuseum Zell-Weierbach
Klosterruine Allerheiligen bei Oppenau
Männergesanngverein Unterharmersbach: "Erlaube mir, feins Mädchen"
Max Köhler, Maler aus Schutterwald
Schwarzwaldfamilie Schmiederer: "Wir wandern durch den Schwarzwald"
Schloss Staufenberg bei Durbach
Patrick Winkler, Schnapsbrenner aus Renchen-Erlach
Musikverein Renchen-Ulm: "Ulmer Musikanten Rag"
Heinz Schäfer, stellvertretender Bürgermeister von Renchen, über Simplicissimus Teutsch, ein Schelmenroman von Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen, gestorben in Renchen und über das Museum
Günther Weissinger, Forstrevier Seebach, über die Jaged
Helmut "Hämme" Dold, Badischer Entertainer: "Disco-Bär"
Meinrad Schmiederer, Kur- und Sporthotel Dollenberg, über den Bau einer Kapelle
Die Feldberger: "Die Nacht der Nächte"
0'59
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Deutsches Jugendherbergswerk, Landesverband Baden-Württemberg e.V.
Dold, Helmut
Enoch, Jürgen
Köhler, Max
Lehmann, Günter
Neubert, Michael
Schäfer, Heinz
Schmiederer, Meinrad
Schneider, Bernhard
Schüssele, Franz
Weissinger, Günther
Winkler, Patrick
Ortenau
Renchen OG
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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