. Lehnsreverse und Lehnsbriefe über Wiesenstücke in der Helle/Hölle zu Heblos: Band 3
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F 27 A, 67/69
F 27 A, Abt. 67 Nr. 64
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Heblos >> . Lehnsreverse und Lehnsbriefe über Wiesenstücke in der Helle/Hölle zu Heblos
1614-1826
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Hans Thamar und seiner Ehefrau Margarethe über die Belehnung mit einer Wiese 'in der Hell gelegen' durch Volprecht [IV.] Riedesel, 1614 nebst Lehnsrevers
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Georg [VIII.] Riedesel über die Belehnung des Wilhelm Köll mit der Wiese, die zuvor Hans Thamar besessen hat, 1634
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Kurt [VI.] Riedesel über die Belehnung des Johann Heuser mit der Wiese, die zuvor sein Schwiegervater Wilhelm Köll besessen hat, 1658 nebst Lehnsrevers
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Johann [XIV.] Riedesel über die Belehnung des Johann Heuser, Oberförster zu Allmenrod, 1677 nebst Lehnsrevers
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Heuser über die Belehnung durch Volprecht [XI.] Riedesel, 1693
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Adolf Saur, ehemaliger Verwalter der Burg Lauterbach, über die Belehnung durch Hermann [XIX.] Riedesel, 1735
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Hermann [XX.] Riedesel über die Belehnung des Johann Adolf Saur, 1746 nebst Lehnsrevers
Enthält u.a.: zwei Lehnsreverse des Johann Adolf Saur über die Belehnung durch Friedrich Georg Riedesel, 1752, 1763
Enthält u.a.: Bevollmächtigung der Geschwister Saur, Chrsitian Helferich, Maria Catharina, Johann Christoph und Sophia Kristina, alle Erben des Verwalters Johann Adolf Saur, für ihren Bruder Johann Wilhelm Saur zu Maar, als Lehnsträger aufzutreten Lauterbach, Januar 1776 u. Wolfenbüttel Juli 1776
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Heinrich Eidmann zu Allmenrod über die Belehnung mit der Wiese, die zuvor der Verwalter Saur besessen hat, durch Johann Conrad Riedesel, 1802 nebst Lehnsbrief
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Karl Georg Riedesel über die Belehnung des Johann Heinrich Eidmann, 1813
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johannes Eidmann, Sohn des Johann Heinrich Eidmann zu Allmenrod, über die Belehnung durch Carl Philipp Ferdinand Hermann Riedesel, 1826
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Georg [VIII.] Riedesel über die Belehnung des Wilhelm Köll mit der Wiese, die zuvor Hans Thamar besessen hat, 1634
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Kurt [VI.] Riedesel über die Belehnung des Johann Heuser mit der Wiese, die zuvor sein Schwiegervater Wilhelm Köll besessen hat, 1658 nebst Lehnsrevers
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Johann [XIV.] Riedesel über die Belehnung des Johann Heuser, Oberförster zu Allmenrod, 1677 nebst Lehnsrevers
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Heuser über die Belehnung durch Volprecht [XI.] Riedesel, 1693
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Adolf Saur, ehemaliger Verwalter der Burg Lauterbach, über die Belehnung durch Hermann [XIX.] Riedesel, 1735
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Hermann [XX.] Riedesel über die Belehnung des Johann Adolf Saur, 1746 nebst Lehnsrevers
Enthält u.a.: zwei Lehnsreverse des Johann Adolf Saur über die Belehnung durch Friedrich Georg Riedesel, 1752, 1763
Enthält u.a.: Bevollmächtigung der Geschwister Saur, Chrsitian Helferich, Maria Catharina, Johann Christoph und Sophia Kristina, alle Erben des Verwalters Johann Adolf Saur, für ihren Bruder Johann Wilhelm Saur zu Maar, als Lehnsträger aufzutreten Lauterbach, Januar 1776 u. Wolfenbüttel Juli 1776
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Heinrich Eidmann zu Allmenrod über die Belehnung mit der Wiese, die zuvor der Verwalter Saur besessen hat, durch Johann Conrad Riedesel, 1802 nebst Lehnsbrief
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Karl Georg Riedesel über die Belehnung des Johann Heinrich Eidmann, 1813
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johannes Eidmann, Sohn des Johann Heinrich Eidmann zu Allmenrod, über die Belehnung durch Carl Philipp Ferdinand Hermann Riedesel, 1826
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:40 MESZ
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