Verordnungen (Jülich-Berg, Großherzogtum Berg, Generalgouvernement Berg)
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AA 0640, L II 13
AA 0640 Handschriften (AA 0640)
Handschriften (AA 0640) >> 11. L. Verwaltungsordnungen, Listen, Etats etc.
1797-1814
Enthaeltvermerke: Enthält: Protokoll über die Installation des Großherzoglichen Appellations-Gerichtshofes zu Düsseldorf von 1812 Februar 6; "Programm des in Düsseldorf zu feyernden Siegesfestes" von 1812 Oktober 3; "Bestrafung des Wilhelm Bachmann aus der Mairie Roesrath wegen betriebenen Fruchthandels, ohne ein Patent gelößt zu haben" von 1812 März 1; Verordnung des Generalgouvernements Berg betr. Ausrüstung der Streitkräfte von 1814 Januar 16; Bekanntmachung des Generals und Kommandanten der 8. Division von der Sambre- und Maas-Armee und dem Bergischen Lande Colaud betr. Bestrafung von Räubern und Totschlägern, Düsseldorf 1795; Bekanntmachungen der Jülich-Bergischen Landesregierung betr. Einstellung der Requisitionen zu militärischen Arbeiten (1797 Mai 5), Berechnung der Mühlen'schen Entreprise (1797 Mai 13), Bereitstellung von Karren zum Holztransport aus den kurfürstlichen Waldungen (1797 Mai 18), Kontributionen ("von Steur-Commission wegen"; 1797 Juni 7), Transport von Holz aus dem Aaper Koten hinter Derendorf (1797 Juni 21); Runderlasse der Kurfürstlichen Landesdirektion betr. Einstellung von Benefiziaten und Vikaren als Schulinspektoren (1803 März 4), Anteil der Schule bei Verteilung der Gemeinheitsgründe (1803 Dezember 20), Verordnungen von Herzog Maximilian Joseph betr. Verbesserung des Schulunterrichts für die Juden (München, 1804 Juni 18 / Düsseldorf, 1804 September 7, 1805 Juli 9), Wiederbesetzung erledigter katholischer Küstereien (Düsseldorf, 1805 Mai 28) (alles acc. I - 10/97). - Erlass des Ministers des Innern des Großherzogtums Berg an den Präsidenten des Tribunals der 1. Instanz zu Düsseldorf, betr. Nachfolge des verstorbenen provisorischen Huissiers Johann Abraham Berg durch Joseph Schaefer, vormals Gerichtsdiener zu Barmen (Düsseldorf, 1812 Februar 18, No. 40 des Protokolls) (acc. 2020/081)
Diverse Registraturbildner
Sachakte
acc. I - 10/97; angekauft von der Kunsthandlung Freund, Ludwigshafen / Mannheim. - Erlass des Großherzogtums Berg vom 18. Februar 1812: Abgabe des Geheimen Staatsarchivs Berlin PK, Vorgang 2020/07918, acc. 2020/081
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:28 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.6. Sammlungen (Tektonik)
- 1.6.1. Handschriften (Tektonik)
- Handschriften AA 0640 (Bestand)
- 11. L. Verwaltungsordnungen, Listen, Etats etc. (Gliederung)