Das Schwein - Eine deutsche Karriere, Teil 1
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R130113/101
J 25_G006_017, Teil 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Fernsehfilme
19. März 1995
Enthält:
"Das Schwein - Eine deutsche Karriere" ist ein dreiteiliger satirischer Fernsehfilm über den Aufstieg des Berliners Stefan Stolze (gespielt von Götz George), der mit rücksichtslosen Methoden Karriere macht. Die Episoden wurden erstmals ab 19. März 1995 bei Sat.1 ausgestrahlt.
Filmdaten:
Originaltitel: Das Schwein - Eine deutsche Karriere
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1995
Länge: 3 x 90 Minuten
Stab:
Regie: Ilse Hofmann
Drehbuch: Karl Heinz Willschrei
Produktion: Mario Melzer, Thomas Teubner, Karl Heinz Willschrei
Musik: Andreas Köbner
Kamera: Daniel Koppelkamm
Schnitt: Hans-Otto Krüger
Besetzung:
Götz George: Stefan Stolze
Daniel Weiss: Stefan Stolze (jung)
Rosemarie Fendel: Monika Stolze
Felix von Manteuffel: Lutz Krüger
Gudrun Landgrebe: Sybille Curtius
Roland Schäfer: Harald Curtius
Edda Leesch: Eva Korda
Michael Mendl: Robert Korda
Martina Gedeck: Wanda Weißenfels
Andrea Sawatzki: Alice van Lueck
Karl-Michael Vogler: Theodor van Lueck
Rudolf Wessely: Karlheinz Bertel
Marie Bäumer: Rita Krüger
"Das Schwein - Eine deutsche Karriere" ist ein dreiteiliger satirischer Fernsehfilm über den Aufstieg des Berliners Stefan Stolze (gespielt von Götz George), der mit rücksichtslosen Methoden Karriere macht. Die Episoden wurden erstmals ab 19. März 1995 bei Sat.1 ausgestrahlt.
Filmdaten:
Originaltitel: Das Schwein - Eine deutsche Karriere
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1995
Länge: 3 x 90 Minuten
Stab:
Regie: Ilse Hofmann
Drehbuch: Karl Heinz Willschrei
Produktion: Mario Melzer, Thomas Teubner, Karl Heinz Willschrei
Musik: Andreas Köbner
Kamera: Daniel Koppelkamm
Schnitt: Hans-Otto Krüger
Besetzung:
Götz George: Stefan Stolze
Daniel Weiss: Stefan Stolze (jung)
Rosemarie Fendel: Monika Stolze
Felix von Manteuffel: Lutz Krüger
Gudrun Landgrebe: Sybille Curtius
Roland Schäfer: Harald Curtius
Edda Leesch: Eva Korda
Michael Mendl: Robert Korda
Martina Gedeck: Wanda Weißenfels
Andrea Sawatzki: Alice van Lueck
Karl-Michael Vogler: Theodor van Lueck
Rudolf Wessely: Karlheinz Bertel
Marie Bäumer: Rita Krüger
1'55
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
Brösel, Manfred
Röhe, John
Schmitz, Tina
Werenke, Jutta
Obersalzberg : Berchtesgaden BGL; Landhaus Hitlers
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Film- und Tondokumente aus den Staatsarchiven (Tektonik)
- Ablieferungen des Hauptstaatsarchivs Stuttgart (Tektonik)
- J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente (Bestand)
- Filmdokumente (Gliederung)
- Fernsehfilme (Gliederung)