Dokumente zur Familie Gmelin und deren Seitenzweigen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/67 Bü 221
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/67 Familienarchiv Kapff
Familienarchiv Kapff >> 6. Mit den Kapff verwandte Familien >> 6.1. Gmelin, Familie der Frau des Georg Ludwig Kapff (1717-1779)
Enthält: s/w-Fotografie von Dr. Karl Gmelin (1859-1941) aus dem Jahr 1929 (13,6 x 8,5 cm); mschr. Brief Karl Gmelins an Rudolf Kapff vom 18. November 1940 bzgl. des Kapffschen Familiengrabs in Bebenhausen; Zeitungsausschnitt eines Nachrufs auf Karl Gmelin von 1941 ('Der erste Arzt mit dem Auto'); mschr. Lebensbild des Sanitätsrats Dr. Karl Gmelin (undatiert); Brief Pfarrer Adolf Müllers an seinen Vetter Rudolf Kapff vom 24. November 1947 (unvollständig); Brief Elisabeth Barths an Rudolf Kapff vom 6. März 1948 bzgl. Genealogie der Familie Gmelin-Barth; genealogische Übersicht zur Familie Uber; Bleistiftnotizen (von der Hand Rudolf Kapffs) zu den Familien Gmelin, Uber, Müller, Barth und Sigel; mschr. Übersicht zu Eduard Gmelin (1859-1945) und seiner Nachkommenschaft
1 Bü (0,3 cm)
Archivale
Barth, Elisabeth
Barth; Familie
Gmelin, Karl; 1859-1941
Kapff, Rudolf Sixt; Studienassessor, 1912-1941
Kapff; Familiengrab
Müller, Adolf; Pfarrer
Müller; Familie
Sigel; Familie
Uber; Familie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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