Einrichtung von Hilfskrankenhäusern in Berlin
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A Rep. 003-03 Nr. 239
A Rep. 003-03 Nr. Rep. 12 Acc. 1641 Nr. 243
A Rep. 003-03 Magistrat der Stadt Berlin, Deputation für das Gesundheitswesen / Hauptgesundheitsamt
A Rep. 003-03 Magistrat der Stadt Berlin, Deputation für das Gesundheitswesen / Hauptgesundheitsamt >> 06. Medizinische Versorgung der Bevölkerung >> 06.01. Städtische Krankenhäuser
1940 - 1943
Enthält u.a.: Betriebskosten für Krankenhäuser der II. und III. Welle.- Bewirtschaftung der für Behelfskrankenhäuser vorgesehenen Haushaltsmittel.- Krankenhäuser Westend und Britz (jetzt Militärlazarette).- Krankenhaus Köpenick.- Kinderkuranstalt Wansdorf.- Verlust von Hospitalbetten durch Inbetriebnahme des Städtischen Krankenhauses Buch und daher Erhöhung für Ludwig-Hoffmann-Hospital, Hospital Spandau, Bürgerhaus Charlottenburg, Hospitalabteilung Wuhlgarten.- Planbetten für 1940 (Robert-Koch-Krankenhaus, Rudolf-Virchow-Krankenhaus, Kaiserin- und Kaiser-Friedrich-Krankenhaus, Horst-Wessel-Krankenhaus, Krankenhaus am Urban, Krankenhaus Westend, Städtische Frauenklinik Charlottenburg, Waldhaus Charlottenburg, Krankenhaus Spandau, Krankenhaus Wilmersdorf, Auguste-Viktoria-Krankenhaus, Krankenhaus Neukölln, Krankenhaus Britz (Haus der Jugend), Krankenhaus Hasenheide, Krankenhaus Köpenick, Oskar-Ziethen-Krankenhaus, Krankenhaus Weißensee, Paul-Reyher-Säuglings- und Kinderkrankenhaus, Krankenhaus Pankow, Erwin-Liek-Krankenhaus, Frauenkrankenhaus Reinickendorf, Städtisches Krankenhaus Buch, Kinderkuranstalt Wansdorf, Städtisches Kinderkrankenhaus und Mütterhein Charlottenburg und Städtisches Kinderkrankenhaus (Säuglings- und Mütterheim) Neukölln).- Errichtung weiterer 15 Hilfskrankenhäuser (Prinzenstraße 51, Ifflandstraße 9/11, Waldenser Straße 20/21, Bötzowstraße 11, Lasdehner Straße 20/21, Rigaer Straße 81/82, Görlitzer Ufer 2, Rütlistraße 41/42, Wattstraße16, Zechliner Straße 4, Wollankstraße 131 Ecke Görschstraße, Marktstraße 2/3, Ofener Straße 6/7, Ibsenstraße 17, Marktstraße 10-11) sowie Barackenkrankenhaus Mahlow.- Versorgungszahlen der Koch-Küchen und Wäschereien.- Betriebskosten der Hilfskrankenhäuser (Onkel-Bräsig-Straße, Obdach-Haushalt in Prenzlauer Berg).- Betrieb der Hilfskrankenhäuser durch nichtstädtische Krankenanstalten (Augusta-Hospital, Cecilienhaus, Elisabeth-Diakonissenhaus und Krankenhaus, Graf-Botho-Schwerin-Krankenhaus, Lazarus-Kranken- und Diakonissenhaus, Oskar-Helene-Heim, Paul-Gerhardt-Stift, St. Gertrauden-Krankenhaus, St. Hildegard-Krankenhaus, St. Joseph-Krankenhaus, St. Norbert-Krankenhaus, Rittberg-Krankenhaus und Kinderklinik).
Archivale
Hilfskrankenhäuser
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:48 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- A Bestände vor 1945 (Tektonik)
- A 2 Magistrat der Stadt Berlin (Tektonik)
- A 2.3 Magistrat der Stadt Berlin 1809-1945 (Tektonik)
- A Rep. 003-03 Magistrat der Stadt Berlin, Deputation für das Gesundheitswesen / Hauptgesundheitsamt (Bestand)
- 06. Medizinische Versorgung der Bevölkerung (Gliederung)
- 06.01. Städtische Krankenhäuser (Gliederung)