Akten des Landgrafen Philipp. (Ein Schreiben des Landgrafen an Kurpfalz vom 20. Oktober gemeinsam mit Pfalzgraf Wolfgang, Herzog Christoph von Württemberg und Markgraf Karl von Baden.): Briefwechsel mit Kurfürst Friedrich, Pfalzgraf Johann Kasimir, Pfalzgraf Ludwig und seiner Gemahlin Elisabeth, dem Oberamtmann Johann Milchling v. Schönstadt, Pfalzgraf Wolfgang. - Dabei: Undatierte Nachschrift zu dem Briefe eines Ungenannten (eines Grafen von Nassau ?) von etwa Mitte Mai 1565
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Akten des Landgrafen Philipp. (Ein Schreiben des Landgrafen an Kurpfalz vom 20. Oktober gemeinsam mit Pfalzgraf Wolfgang, Herzog Christoph von Württemberg und Markgraf Karl von Baden.): Briefwechsel mit Kurfürst Friedrich, Pfalzgraf Johann Kasimir, Pfalzgraf Ludwig und seiner Gemahlin Elisabeth, dem Oberamtmann Johann Milchling v. Schönstadt, Pfalzgraf Wolfgang. - Dabei: Undatierte Nachschrift zu dem Briefe eines Ungenannten (eines Grafen von Nassau ?) von etwa Mitte Mai 1565
3, 2440
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.94 Pfalz >> 3.94.2 Pfalz-Simmern bzw. Mittlere Kurlinie
1565
Enthält: 1565 Januar - März. De la Fontaine als Gesandter des Prinzen Condé bei Kurpfalz, Württemberg und Hessen, vgl. Nr. 1854. Zollfreiheit für einen Weintransport des Klosters Lorsch aus seinem Weingarten zu Jugenheim. Schweinejagd in Hessen und in der Pfalz. Zusammenkunft der Räte von Hessen, Kurpfalz, Württemberg, Baden und des Pfalzgrafen Wolfgang zu Ladenburg in den französischen Anlegenheiten. Schreiben des Grafen Ludwig von Nassau an Landgraf Wilhelm: Plan eines französischen Nationalkonzils, Vorschlag eines Kolloquiums zwischen deutschen und französischen Theologen. Hans Adolf v. Walbrunn
Enthält: seine dem Kaiser übergebene Supplikation. Geplante Zusammenkunft des Königs von Spanien mit der Königin-Witwe von Frankreich. Abschied zu Ladenburg wegen der Gesandtschaft nach Frankreich, Verhandlung zwischen Kurpfalz, Württemberg und Zweibrücken. Truppenwerbung im Westfälischen Kreise. Unruhen im Bistum Metz und in Lothringen
Enthält: April - Juni. Tod des Kindes der Pfalzgräfin Elisabeth. Übersendung von Auerhähnen an Philipp durch Pfalzgraf Ludwig. Zeitungen aus Frankreich. Zollfreiheit für einen Ochsentransport nach der Pfalz. Truppenansammlung in Niederdeutschland. Absicht des Pfalzgrafen Georg Hans, die Herrschaft Lützelstein zu verkaufen
Enthält: Irrung zwischen den Pfalzgrafen Wolfgang und Georg Hans. Verhandlung mit Kurpfalz wegen der Geleitung des Herzogs von Württemberg und seiner Tochter auf der Bergstraße. Nr. 2833
Enthält: Ohne Datum (Mai, Mitte). Die kirchlichen Visitationen des Kurfürsten in Worms, Oppenheim, im Ingelheimer Grund und zu Kreuznach, sein Vorgehen gegen die dortigen lutherischen Prädikanten und die lutherische Lehre. Truppenwerbung durch Lorenz v. Schwalbach
Enthält: Juli - September. Schreiben des Kaisers an Kurfürst Friedrich wegen des Begräbnisses des Kaisers Ferdinand und wegen des Türkenkrieges. Irrung zwischen den Pfalzgrafen Wolfgang und Georg Hans. Lage in Niederdeutschland. Verhandlung auf einem Tage zu Bensheim am 13. August wegen des Geleites auf der Bergstraße, hessischer Abgesandter: Oberamtmann Johann Milchling v. Schönstadt
Enthält: dessen Instruktion und Bericht. Kriegswerbungen im Stifte Metz. Mitteilung von allerhand Zeitungen. Befinden des Landgrafen
Enthält: Oktober - Dezember. Allerhand Zeitungen. Gesandtschaft nach Frankreich wegen Rückzahlung der an Condé geliehenen 100000 Gulden. Fehde des Markgrafen Hans von Brandenburg mit den Herzögen von Pommern. Truppenansammlung in Mecklenburg. Krankheit des Herzogs von Preußen. Reformation der pfälzischen Stifter Sinsheim und Neuhausen. Belagerung von Rostock. Türkenkrieg. Schwedisch-dänischer Krieg. Werbung des Balthasar von Zornier beim Kurfürsten wegen der Bedrängnis der Evangelischen in Savoyen
Enthält: gemeinsames Schreiben des Kurfürsten, des Landgrafen, des Herzogs von Württemberg, des Markgrafen Karl von Baden und des Pfalzgrafen Wolfgang an den Herzog von Savoyen. Zollfreiheit für Weine des Klosters Lorsch aus seinem Weingarten zu Jugenheim. Einladung der Pfalzgrafen Ludwig und Wolfgang und ihrer Gemahlinnen zur Hochzeit des Landgrafen Wilhelm mit Herzogin Sabine von Württemberg für den Februar 1566 nach Marburg - Nr. 3107
Enthält: seine dem Kaiser übergebene Supplikation. Geplante Zusammenkunft des Königs von Spanien mit der Königin-Witwe von Frankreich. Abschied zu Ladenburg wegen der Gesandtschaft nach Frankreich, Verhandlung zwischen Kurpfalz, Württemberg und Zweibrücken. Truppenwerbung im Westfälischen Kreise. Unruhen im Bistum Metz und in Lothringen
Enthält: April - Juni. Tod des Kindes der Pfalzgräfin Elisabeth. Übersendung von Auerhähnen an Philipp durch Pfalzgraf Ludwig. Zeitungen aus Frankreich. Zollfreiheit für einen Ochsentransport nach der Pfalz. Truppenansammlung in Niederdeutschland. Absicht des Pfalzgrafen Georg Hans, die Herrschaft Lützelstein zu verkaufen
Enthält: Irrung zwischen den Pfalzgrafen Wolfgang und Georg Hans. Verhandlung mit Kurpfalz wegen der Geleitung des Herzogs von Württemberg und seiner Tochter auf der Bergstraße. Nr. 2833
Enthält: Ohne Datum (Mai, Mitte). Die kirchlichen Visitationen des Kurfürsten in Worms, Oppenheim, im Ingelheimer Grund und zu Kreuznach, sein Vorgehen gegen die dortigen lutherischen Prädikanten und die lutherische Lehre. Truppenwerbung durch Lorenz v. Schwalbach
Enthält: Juli - September. Schreiben des Kaisers an Kurfürst Friedrich wegen des Begräbnisses des Kaisers Ferdinand und wegen des Türkenkrieges. Irrung zwischen den Pfalzgrafen Wolfgang und Georg Hans. Lage in Niederdeutschland. Verhandlung auf einem Tage zu Bensheim am 13. August wegen des Geleites auf der Bergstraße, hessischer Abgesandter: Oberamtmann Johann Milchling v. Schönstadt
Enthält: dessen Instruktion und Bericht. Kriegswerbungen im Stifte Metz. Mitteilung von allerhand Zeitungen. Befinden des Landgrafen
Enthält: Oktober - Dezember. Allerhand Zeitungen. Gesandtschaft nach Frankreich wegen Rückzahlung der an Condé geliehenen 100000 Gulden. Fehde des Markgrafen Hans von Brandenburg mit den Herzögen von Pommern. Truppenansammlung in Mecklenburg. Krankheit des Herzogs von Preußen. Reformation der pfälzischen Stifter Sinsheim und Neuhausen. Belagerung von Rostock. Türkenkrieg. Schwedisch-dänischer Krieg. Werbung des Balthasar von Zornier beim Kurfürsten wegen der Bedrängnis der Evangelischen in Savoyen
Enthält: gemeinsames Schreiben des Kurfürsten, des Landgrafen, des Herzogs von Württemberg, des Markgrafen Karl von Baden und des Pfalzgrafen Wolfgang an den Herzog von Savoyen. Zollfreiheit für Weine des Klosters Lorsch aus seinem Weingarten zu Jugenheim. Einladung der Pfalzgrafen Ludwig und Wolfgang und ihrer Gemahlinnen zur Hochzeit des Landgrafen Wilhelm mit Herzogin Sabine von Württemberg für den Februar 1566 nach Marburg - Nr. 3107
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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