Seminar für Englische Philologie (Bestand)
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UAT 643/
Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik) >> D Universitätseinrichtungen >> Db Seminare und Institute >> Db 9 Klassische und Neuere Philologie >> Seminar für Englische Philologie (seit 1905)
1913-1927, 1964-1997
Bestandsbeschreibung: Übernommen: 1994, 2020
Einleitung
Das Seminar für Englische Philologie ist 1905 (so Personalverzeichnis, oder 1915) aus der Englischen Abteilung des Seminars für Neuere Philologie hervorgegangen.
Bei den in diesem Repertorium nachgewiesenen Unterlagen handelt es sich um Lehrstuhlakten aus den Jahren 1965 bis 1981, die bei der Emeritierung von Professor Gerhard Müller-Schwefe am Jahresende 1994 an das Archiv abgegeben wurden.
Müller-Schwefe war von 1970 bis 1975 Senatsbeauftragter für das Fernstudium und in dieser Eigenschaft auch Vorsitzender der gleichzeitig eingerichteten Senatskommission für das Fernstudium.
Die Kommission wurde nach dem Scheitern eines Staatsvertrags der Länder für das Fernstudium im Medienverbund im Jahre 1971 Anfang 1972 aufgelöst, weil sich die unmittelbare Zusammenarbeit des Senatsbeauftragten mit den Fachbereichsbeauftragten als effektiver erwiesen hatte.
Die Hochschulvereinigung für das Fernstudium wurde auf Empfehlung der Senatsbeauftragten für Fernstudien der Hochschulen und der WRK gegründet und konstitutierte sich am 16.2.1971 mit der vorläufigen Aufgabe, die Empfehlungen des Vorbereitungsausschusses "Fernstudium im Medienverbund" vom 30.6.1970 zu verwirklichen.
Aus der Zeit vor 1965 stammt lediglich ein Aktenstück. Die Titelaufnahmen wurden aus dem Aussonderungsverzeichnis übernommen. Es wurden lediglich fehlende Laufzeitangaben ergänzt und dabei in einzelnen Fällen die Titelaufnahmen korrigiert.
Im Jahr 2020 erfolgte eine weitere Abgabe. Die abgegebenen Vorlesungsmanukripte von Prof. Franz wurden in UAT 183/118, Nr. 20-32) eingegliedert. Die Fotos der Lehrstuhlinhaber (Prof. Wilhelm Franz, Prof. Walter Schirmer, Prof. Karl August Weber) und des Honorarprofessors Conrad F. Roediger wurden in den Bestand S 19 (Universitätsangehörige) eingereiht.
Tübingen, den 29.6.1995, Michael Wischnath/ Tübingen, den 10.09.2020, Susanne Rieß-Stumm
Inhalt:
A. Allgemeines:
··Seminarteilnehmer (UAT 643/21: 1 Nr., 1913-1927).
·Aufgaben für wissenschaftliche Prüufngen (UAT 643/27:1 Nr., 1943-1945, 1955)
·Diasammlung (UAT 643/28: 1 Nr., [1960-1970])
·Antrittsvorlesung Prof. Fietz: (UAT 643/29, 1 Nr, 1982)
B. Lehrstuhl Gerhard Müller-Schwefe (1914-2010):
··Allgemeines (UAT 643/10, 21-22: 3 Nrn, 1968-1980).
·Lehrveranstaltungen (UAT 643/1-2: 2 Nrn, 1971-1977).
·Auslandsbeziehungen (UAT 643/9, 11-12: 2 Nrn, 1965-1980).
·Prüfungstätigkeit (UAT 643/13-14: 2 Nrn, 1965-1981).
·Projekte in Forschung und Lehre: Shakespeare Medien-Archiv u.a. (UAT 643/3-8, 115: 7 Nrn, 1977-1980).
·Dossier Hildegard Gauger (UAT 643/25: 1 Nr., 1975-1997).
C. Handakten Gerhard Müller-Schwefe (1914-2010):
··Handakten als Senatsbeauftragter für das Fernstudium und Hochschulvereinigung für Fernstudien (UAT 643/16-20: 5 Nrn, 1970-1975).
·Akten als Beauftragter des Rektors für die Universitätskindertagesstätte (UAT 643/24: 1 Nr., 1964-1965).
Einleitung
Das Seminar für Englische Philologie ist 1905 (so Personalverzeichnis, oder 1915) aus der Englischen Abteilung des Seminars für Neuere Philologie hervorgegangen.
Bei den in diesem Repertorium nachgewiesenen Unterlagen handelt es sich um Lehrstuhlakten aus den Jahren 1965 bis 1981, die bei der Emeritierung von Professor Gerhard Müller-Schwefe am Jahresende 1994 an das Archiv abgegeben wurden.
Müller-Schwefe war von 1970 bis 1975 Senatsbeauftragter für das Fernstudium und in dieser Eigenschaft auch Vorsitzender der gleichzeitig eingerichteten Senatskommission für das Fernstudium.
Die Kommission wurde nach dem Scheitern eines Staatsvertrags der Länder für das Fernstudium im Medienverbund im Jahre 1971 Anfang 1972 aufgelöst, weil sich die unmittelbare Zusammenarbeit des Senatsbeauftragten mit den Fachbereichsbeauftragten als effektiver erwiesen hatte.
Die Hochschulvereinigung für das Fernstudium wurde auf Empfehlung der Senatsbeauftragten für Fernstudien der Hochschulen und der WRK gegründet und konstitutierte sich am 16.2.1971 mit der vorläufigen Aufgabe, die Empfehlungen des Vorbereitungsausschusses "Fernstudium im Medienverbund" vom 30.6.1970 zu verwirklichen.
Aus der Zeit vor 1965 stammt lediglich ein Aktenstück. Die Titelaufnahmen wurden aus dem Aussonderungsverzeichnis übernommen. Es wurden lediglich fehlende Laufzeitangaben ergänzt und dabei in einzelnen Fällen die Titelaufnahmen korrigiert.
Im Jahr 2020 erfolgte eine weitere Abgabe. Die abgegebenen Vorlesungsmanukripte von Prof. Franz wurden in UAT 183/118, Nr. 20-32) eingegliedert. Die Fotos der Lehrstuhlinhaber (Prof. Wilhelm Franz, Prof. Walter Schirmer, Prof. Karl August Weber) und des Honorarprofessors Conrad F. Roediger wurden in den Bestand S 19 (Universitätsangehörige) eingereiht.
Tübingen, den 29.6.1995, Michael Wischnath/ Tübingen, den 10.09.2020, Susanne Rieß-Stumm
Inhalt:
A. Allgemeines:
··Seminarteilnehmer (UAT 643/21: 1 Nr., 1913-1927).
·Aufgaben für wissenschaftliche Prüufngen (UAT 643/27:1 Nr., 1943-1945, 1955)
·Diasammlung (UAT 643/28: 1 Nr., [1960-1970])
·Antrittsvorlesung Prof. Fietz: (UAT 643/29, 1 Nr, 1982)
B. Lehrstuhl Gerhard Müller-Schwefe (1914-2010):
··Allgemeines (UAT 643/10, 21-22: 3 Nrn, 1968-1980).
·Lehrveranstaltungen (UAT 643/1-2: 2 Nrn, 1971-1977).
·Auslandsbeziehungen (UAT 643/9, 11-12: 2 Nrn, 1965-1980).
·Prüfungstätigkeit (UAT 643/13-14: 2 Nrn, 1965-1981).
·Projekte in Forschung und Lehre: Shakespeare Medien-Archiv u.a. (UAT 643/3-8, 115: 7 Nrn, 1977-1980).
·Dossier Hildegard Gauger (UAT 643/25: 1 Nr., 1975-1997).
C. Handakten Gerhard Müller-Schwefe (1914-2010):
··Handakten als Senatsbeauftragter für das Fernstudium und Hochschulvereinigung für Fernstudien (UAT 643/16-20: 5 Nrn, 1970-1975).
·Akten als Beauftragter des Rektors für die Universitätskindertagesstätte (UAT 643/24: 1 Nr., 1964-1965).
2,00 lfm
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:03 MEZ
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