Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg: Diplome (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 6
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik) >> Deposita (ohne FAS - Dep. 39) >> Gfl. und Frh. Schenk von Stauffenbergische Archive >> Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg
1835-1939
Überlieferungsgeschichte
Zur Geschichte des Gesamtarchivs Schenk von Stauffenberg vgl. die Findbucheinleitung zu "Dep. 38 T 3 Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg: Amtsbücher" von Dirk Nicklaus und die unten stehenden Literaturhinweise.
Literatur zur Familien- und Archivgeschichte Schenk von Stauffenberg:
Otto H. BECKER: Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg. Herrschaft Wilflingen. Urkundenregesten 1366-1805 (Inventare der nichtstaatlichen Archive in Baden-Württemberg, hrsg. von der Landesarchivdirektion Baden-Württemberg, Bd. 17), Stuttgart 1981
Ders.: Nebst denen und weilen gut eingerichtes Acten-Archiv gleichsam die Seele einer Herrschaft ist. Studien zur Geschichte des Gesamtarchivs Schenk von Stauffenberg, in: Zeitschrift für Hohenzollerische Geschichte 19 (1983), S. 9-31
Gerd WUNDER: Die Schenken von Stauffenberg. Eine Familiengeschichte, Stuttgart 1972
Inhalt und Bewertung
Die Archivalieneinheiten wurden im Dezember 2005 vom Bearbeiter gebildet und nach den einzelnen Familienmitgliedern geordnet. Zumeist handelt es sich um Glückwünsche und Ehrungen, die v.a. die Tätigkeit von Franz und Clemens Schenk von Stauffenberg als Mitglieder des bayrischen Reichsrats und die Mitgliedschaft in Vereinen, Verbindungen und militärischen Verbänden betreffen. Außerdem sind genealogisches Material und Forstkarten der Herrschaft Geislingen enthalten.
Sigmaringen, März 2006
Tobias Teyke
Zur Geschichte des Gesamtarchivs Schenk von Stauffenberg vgl. die Findbucheinleitung zu "Dep. 38 T 3 Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg: Amtsbücher" von Dirk Nicklaus und die unten stehenden Literaturhinweise.
Literatur zur Familien- und Archivgeschichte Schenk von Stauffenberg:
Otto H. BECKER: Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg. Herrschaft Wilflingen. Urkundenregesten 1366-1805 (Inventare der nichtstaatlichen Archive in Baden-Württemberg, hrsg. von der Landesarchivdirektion Baden-Württemberg, Bd. 17), Stuttgart 1981
Ders.: Nebst denen und weilen gut eingerichtes Acten-Archiv gleichsam die Seele einer Herrschaft ist. Studien zur Geschichte des Gesamtarchivs Schenk von Stauffenberg, in: Zeitschrift für Hohenzollerische Geschichte 19 (1983), S. 9-31
Gerd WUNDER: Die Schenken von Stauffenberg. Eine Familiengeschichte, Stuttgart 1972
Inhalt und Bewertung
Die Archivalieneinheiten wurden im Dezember 2005 vom Bearbeiter gebildet und nach den einzelnen Familienmitgliedern geordnet. Zumeist handelt es sich um Glückwünsche und Ehrungen, die v.a. die Tätigkeit von Franz und Clemens Schenk von Stauffenberg als Mitglieder des bayrischen Reichsrats und die Mitgliedschaft in Vereinen, Verbindungen und militärischen Verbänden betreffen. Außerdem sind genealogisches Material und Forstkarten der Herrschaft Geislingen enthalten.
Sigmaringen, März 2006
Tobias Teyke
13 Einheiten
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 08:37 MESZ