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. Protokolle und Korrespondenzen über die Friedensverhandlungen in Münster und Osnabrück: Band 15
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 2 Beziehungen zum Reich und zu Auswärtigen >> 2.2 Reich >> 2.2.3 Verwaltungsaufgaben >> 2.2.3.5 Dreißigjähriger Krieg und Westfälischer Friede >> 2.2.3.5.3 Westfälischer Friede >> . Protokolle und Korrespondenzen über die Friedensverhandlungen in Münster und Osnabrück
(1640), 1645-1647
Enthält u.a.: Befreiung der Grafschaft Nassau-Dillenburg von Einquartierungen durch Erzherzog Leopold Wilhelm, 1640
Enthält u.a.: Vertretung der Ansprüche Pfalz-Simmerns in Münster und Osnabrück durch Martin Mylagius, 1647
Enthält u.a.: Regelung eines Nachlasses des Freiherrn von Winnenberg, 1646
Enthält u.a.: Regelung der Religionswesens in den Kurbrandenburg lehensrührigen Herrschaften Schwarzenberg und Hohenlandsberg, 1646
Enthält u.a.: Magdeburg ./. Salzburg: Rang- und Sitzstreitigkeiten, 1647
Enthält u.a.: Diebstahl der Mobilien des Philipp von Hoheneck durch den mansfeldischen Obristen Wurmbrand, 1645
Enthält u.a.: Brandenburg-Ansbach ./. Würzburg: Besitzrechte an Kitzingen, 1646
Enthält u.a.: Verhandlungen über die Primogenitur im Haus Pfalz, 1645
Enthält u.a.: Beschwerden des Grafen Ernst WIlhelm von Bentheim-Tecklenburg, 1646
Enthält u.a.: Halberstadt ./. Schwarzenburg: Restitution der Grafschaft Hohenstein, 1647
Darin auch: 'Manifestum Ascaniense seu brevis et summaria relation, quomodo Illustrisimi Principes Anhaltini, possesione antiquissimie & per Majores suos [...]', o. D. (Druck)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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