Beförderung, Lagerung und Ausgabe von Sprengstoffen und Zündmitteln, Bd.1
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40027 Oberbergamt Freiberg, Nr. 168 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: I 3213
40027 Oberbergamt Freiberg
40027 Oberbergamt Freiberg >> 1. Allgemeines >> 1.03. Berg- und Gewerbepolizei >> 1.03.3. Technische, berg- und gewerbepolizeiliche Angelegenheiten, Betriebsaufsicht
1937 - 1945
Enthält u.a.: Verfügungen des Oberbergamtes über die Verwendung von Sprengstoffen und Zündmittel.- Ausstellung von Sprengstofferlaubnisscheinen.- Unterbringung von Sprengstoffen der Schächte bei Brüx und Komotau.- Anfertigung von Sprengstoff-Transportbehälter.- Dienstanweisung für die mit Schießarbeit betrauten Personen im Stein- und Braunkohlenbergbau.- Befahrung des Segen Gottes Schachtes in Pochlowitz.- Lagerung von Sprengstoffen.- Einbau von elektrischen Heizungsvorrichtungen in Sprengstofflagern.
darin: : S. 147 Prospekt einer Sprengstoff-Transportbüchse.- S. 198 Dienstanweisung für die mit der Schießarbeit betrauten Personen, 1942 (gedruckt).- S. 285 Zeichnung eines Transportkastens für Sprengstoff, M. 1:2.
darin: : S. 147 Prospekt einer Sprengstoff-Transportbüchse.- S. 198 Dienstanweisung für die mit der Schießarbeit betrauten Personen, 1942 (gedruckt).- S. 285 Zeichnung eines Transportkastens für Sprengstoff, M. 1:2.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:20 MEZ
Hierarchie
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- 1.03. Berg- und Gewerbepolizei (Gliederung)
- 1.03.3. Technische, berg- und gewerbepolizeiliche Angelegenheiten, Betriebsaufsicht (Gliederung)