Protokoll Nr. 54/84.- Umlauf am 14. Mai 1984: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/59297
DY 30-J IV 2/3/3660
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1984 >> Mai >> Protokoll Nr. 54/84.- Umlauf am 14. Mai 1984
1984
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3660
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4085
Beschlussauszüge: DY 30/5628
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Durchführung einer Beratung mit den Sekretären der Bezirksleitungen für Wissenschaft, Volksbildung und Kultur in der Zeit vom 14. Mai - 7. Juni 1884 - 2. Gespräch mit einer Delegation der Südwestafrikanischen Volksorganisation (SWAPO) von Namibia - 3. Personelle Veränderungen im ADN-Büro Wien (Schindler/Leonhardt) - 4. Entsendung einer Delegation zum Studium der Erfahrungen der KPdSU bei der Verwirklichung der wissenschafts- und hochschulpolitischen Orientierungen des XXVI. Parteitages der KPdSU vom 28. Mai - 1. Juni 1984 - 5. Auslandsreisen - 6. Einladung eines ausländischen Gastes - 7. Dienstreise des Genossen W. Biermann nach Kanada und USA - 8. Dienstreise des Genossen Rudi Winter nach Frankreich - 9. Einladung der Vereinigung der politischen Gefangenen Italiens (ANPPIA) - 10. Reise der Genossinnen Rosie Rudich und Carola Kuntze nach London und Manchester vom 4. - 22. Juni 1984 - 11. Entsendung von zwei Experten des Verbandes der Journalisten der DDR in die Volksdemokratische Republik Jemen vom 25. Mai 1984 - 24. April 1985 - 12. Delegierung des Genossen Gerhard Holtz-Baumert nach Frankreich in der Zeit vom 19. - 24. September 1984 - 13. Gastspiel der Staatsoper Hamburg in der DDR - 14. Namensverleihungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3660
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4085
Beschlussauszüge: DY 30/5628
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Durchführung einer Beratung mit den Sekretären der Bezirksleitungen für Wissenschaft, Volksbildung und Kultur in der Zeit vom 14. Mai - 7. Juni 1884 - 2. Gespräch mit einer Delegation der Südwestafrikanischen Volksorganisation (SWAPO) von Namibia - 3. Personelle Veränderungen im ADN-Büro Wien (Schindler/Leonhardt) - 4. Entsendung einer Delegation zum Studium der Erfahrungen der KPdSU bei der Verwirklichung der wissenschafts- und hochschulpolitischen Orientierungen des XXVI. Parteitages der KPdSU vom 28. Mai - 1. Juni 1984 - 5. Auslandsreisen - 6. Einladung eines ausländischen Gastes - 7. Dienstreise des Genossen W. Biermann nach Kanada und USA - 8. Dienstreise des Genossen Rudi Winter nach Frankreich - 9. Einladung der Vereinigung der politischen Gefangenen Italiens (ANPPIA) - 10. Reise der Genossinnen Rosie Rudich und Carola Kuntze nach London und Manchester vom 4. - 22. Juni 1984 - 11. Entsendung von zwei Experten des Verbandes der Journalisten der DDR in die Volksdemokratische Republik Jemen vom 25. Mai 1984 - 24. April 1985 - 12. Delegierung des Genossen Gerhard Holtz-Baumert nach Frankreich in der Zeit vom 19. - 24. September 1984 - 13. Gastspiel der Staatsoper Hamburg in der DDR - 14. Namensverleihungen
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:55 MESZ
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