Die Maschinenfabrik Esslingen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/007 S964092/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/007 Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1996
Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1996 >> November 1996
Mittwoch, 20. November 1996
Im Jahr 1846 wurden Maschinen aus dem Ausland mit Pferdefuhrwerken in eine ehemalige Mühle in Esslingen, Württembergs größtem Gewerbeort, transportiert. Wenige Monate später begann, angetrieben von der Kraft des Neckars, die Produktion von Dampflokomotiven. Die Maschinenfabrik Esslingen wurde schnell zum größten und modernsten Industriebetrieb in Württemberg. Der Film ist eine szenische Dokumentation über den Firmengründer Emil Kessler in der Industrialisierungsphase Mitte des Neunzehnten Jahrhunderts.
Südwest 3
0:28:45; 0'28
Audio-Visuelle Medien
Ehrhardt, August
Esslingen am Neckar ES; Südwest 3 Landesgeschichte(n)
Industrialisierung: Maschinenfabrik Esslingen
Neunzehntes Jahrhundert: Industrialisierung Württemberg
Porträt: Firmen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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