Korrespondenz in Angelegenheiten der Sportfachgruppe Segelflug
Vollständigen Titel anzeigen
LASH, Abt. 422.49 Nr. 419
Abt. 422.49 Vereine und Verbände: Luftsportverband Schleswig-Holstein e. V.
Abt. 422.49 Vereine und Verbände: Luftsportverband Schleswig-Holstein e. V. >> 4 Organisation des Luftsportverbandes >> 4.7 Segelflug
1959-1996
Enthält u.a.: Segelfluglehrgänge des Landesverbandes. Ergebnisse der Deutschen Meisterschaften im Streckensegelflug 1983, 1985. Einladungen zu Informationstagungen. Vorstandssitzung zum 43. Deutschen Segelfliegertag in Kiel vom 02.-04.11.1984 mit einer Kostenübersicht der Veranstaltung. Norddeutsche Segelflugmeisterschaften 1985 in Neumünster. Wertungslisten der Deutschen Meisterschaften im Streckenflug 1985. Fotos vom 3. Segelfliegertag in Neumünster vom 15.11.1987. Informationstagung "Fliegen lernen-Fliegen lehren - Angst, Stress und Lehrverhalten" mit Dr. Joachim Ploch. Protokoll der Segelflugreferententreffen. Geschäftsordnung der Segelflugkommission des Luftsportverbandes Schleswig-Holstein e.V.. Segelflugwettbewerb in Lübeck-Blankensee 1996. Einladungen zu Informationstagungen. Segelflugreferententagung 1990. Nachruf über den Fluglehrer Hermann Siedenburg
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 02:09 MESZ