BMFT 10-Jahresprogramm "Forschung und Technologie im Dienste der Gesundheit"
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GSF 50
GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit, GmbH
GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit, GmbH >> Verbände >> GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit >> 6. Kontakte zu Bundesministerien
1974 - 1977
Enthält u.a.: Beschlüsse Wissenschaftlich-Technischer Rat (WTR); ad hoc-Gruppe zum 10-Jahresprogramm "Forschung und Technologie im Dienste der Gesundheit"; Schriftwechsel mit BMFT; Gemeinsame Presseerklärung von Bundesgesundheitsministerin Katharina Focke und Bundesforschungsminister Hans Matthöfer zum Diskussionsentwurf eines längerfristigen Rahmenprogramms "Forschung und Technologie im Dienste der Gesundheit; "Einleitendes Statement von Bundesgesundheitsministerin Katharina Focke zur Pressekonferenz am 28.4.1975 betr. BMJFG/BMFT Forschungsprogramm "Forschung und Technologie im Dienste der Gesundheit"; Vorschläge von Forschungsvorhaben aus dem Arbeitsbereich des Instituts für Strahlenschutz an die Geschäftsführung der GSF von Juli 1975; Beitrag der GSF zum 10-Jahresprogramm "Forschung und Technologie im Dienste der Gesundheit"
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: G XIX
Matthöfer, Hans
Focke, Katharina
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:29 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- 5.2 Verbandsschriftgut (Tektonik)
- 5.2.7 Internationale Zusammenarbeit, Landsmannschaften (Tektonik)
- Haus der Begegnung e.V. (Bestand)
- Verbände (Gliederung)
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- 6. Kontakte zu Bundesministerien (Gliederung)