15. Seminar "Dialektik von Tradition und Fortschritt in der Architektur" vom 22. bis 23. März 1984 in Berlin.- Stenographisches Protokoll
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 15/450
BArch DY 15 Bund der Architekten der DDR
Bund der Architekten der DDR >> Bund der Architekten >> Zentrale Arbeitsgruppen (ZAG) >> Architekturtheorie
1984
Enthält v.a.:
Anpassung der Neubaukapazitäten an innerstädtische Standorte; Theoretische Positionen zur Dialektik von Erbe und Tradition; Architektonischer Historismus in der Gegenwart; Diskussion über historische Werte im Architekturschaffen; Künstlerischer Anspruch und architektonisches Gestalten im industriellen Bauen; Gestaltungsmöglichkeiten für Loggien und Balkone, Veranda und Erker; Auseinandersetzung mit dem architektonischen Schaffen von Gottfried Semper; Erfahrungen aus der Rekonstruktion der Stadtzentren in Erfurt und Magdeburg
Anpassung der Neubaukapazitäten an innerstädtische Standorte; Theoretische Positionen zur Dialektik von Erbe und Tradition; Architektonischer Historismus in der Gegenwart; Diskussion über historische Werte im Architekturschaffen; Künstlerischer Anspruch und architektonisches Gestalten im industriellen Bauen; Gestaltungsmöglichkeiten für Loggien und Balkone, Veranda und Erker; Auseinandersetzung mit dem architektonischen Schaffen von Gottfried Semper; Erfahrungen aus der Rekonstruktion der Stadtzentren in Erfurt und Magdeburg
Bund der Architekten der DDR (BdA), 1971-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:52 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Organisationen und Verbände (Tektonik)
- Organisationen (Tektonik)
- Bund der Architekten der DDR (Bestand)
- Bund der Architekten (Gliederung)
- Zentrale Arbeitsgruppen (ZAG) (Gliederung)
- Architekturtheorie (Gliederung)