Die Stadterweiterung von Münster/Westf.: ungeplante Entwicklung in der vorstädtischen Gartenzone 1850-1880 von Niels Gutschow, 1981
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Dok-Stadt-Dok, 170
Dok-Stadt-Dok Bestand Stadtgeschichtliche Dokumentationen
Bestand Stadtgeschichtliche Dokumentationen >> 09. Geschichte >> 09.11. Ende des Fürstbistums bis Ende des Ersten Weltkriegs (ab 1802-1918/19) >> 09.11.05. Kaiserreich, Erster Weltkrieg, Novemberunruhen (bis 1918/19)
1981
Enthält: enthält: - maschinenschriftlicher Referatsentwurf zum Kolloquium "Die ersten Anfänge des modernen Städtebaus um 1850": Die Stadterweiterung von Münster/Westfalen: ungeplante Entwicklung in der vorstädtischen Gartenzone 1850-1880 mit Karten von Münster: Darstellung der Gartenstiegen nach Karte v. Manger von 1839; Bebauungsplan östlich des Bahnhofs von 1854; Planung der Stadterweiterung im Osten und Süden der Stadt mit Trasse des projektierten "Rhein-Weser-Elbe" zwischen Schloß und Stadt; Planung von Straßen, die das vorhandene Netz von Landstraßen und Gartenstiegen ergänzen von 1897; Geplante Straßen von 1903 - Plan von Münster und nächster Umgebung von 1903
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:04 MEZ
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