Handschriftliche Manuskripte und Fragmente von Käthe Schenkel, darunter "Unsere Lebensgeschichte", Erinnerungen und Anekdoten: Erinnerungen an Kindheit und Jugendzeit in Delmenhorst und die Zeit in Tübingen, S. 15a-58
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Bü 622
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953)
Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953) >> Persönliche Unterlagen >> Familie und Verwandte >> Persönliche Unterlagen im Familienbesitz; Aufzeichnungen, Notizen, Berichte und Erinnerungen >> Handschriftliche Manuskripte und Fragmente von Käthe Schenkel, darunter "Unsere Lebensgeschichte", Erinnerungen und Anekdoten
Enthält: Erinnerungen an vergangene und gegenwärtige Erlebnisse, Begebenheiten, Anekdoten sowie an Verwandte und Bekannte, darunter:
- Erinnerungen an alltägliche Begebenheiten und Ereignisse, darunter an Ausflüge und Reisen während der Zeit in Tübingen
- Erinnerungen an Großvater Cornelius Vietor und dessen Vorhaben, eine Diakonissenstation in Bremen zu gründen
- Erinnerungen an die Kindheit in Delmenhorst (Fortsetzung)
- Erinnerungen an Verwandte und Bekannte
- Erinnerungen an den Konfirmandenunterricht
- Erinnerungen an Hausmusik
- Erinnerungen an "Spatz" und "Ucke"
- Erinnerungen an die Kirchenordnung Delmenhorst und einen Gottesdienst im Mädchenheim
- Erinnerungen und Schilderungen einer Fahrt nach Hofheim
- Erinnerungen und Schilderungen einer Fahrt nach Geilsheim
- Schilderungen des Pfarrhauses in Esslingen
- Erinnerungen an alltägliche Begebenheiten und Ereignisse, darunter an Ausflüge und Reisen während der Zeit in Tübingen
- Erinnerungen an Großvater Cornelius Vietor und dessen Vorhaben, eine Diakonissenstation in Bremen zu gründen
- Erinnerungen an die Kindheit in Delmenhorst (Fortsetzung)
- Erinnerungen an Verwandte und Bekannte
- Erinnerungen an den Konfirmandenunterricht
- Erinnerungen an Hausmusik
- Erinnerungen an "Spatz" und "Ucke"
- Erinnerungen an die Kirchenordnung Delmenhorst und einen Gottesdienst im Mädchenheim
- Erinnerungen und Schilderungen einer Fahrt nach Hofheim
- Erinnerungen und Schilderungen einer Fahrt nach Geilsheim
- Schilderungen des Pfarrhauses in Esslingen
42 Bl.
Akten
Deutsch
S. 22 fehlt.
Henke, Familie
Vietor, Cornelius Rudolf
Bremen HB
Delmenhorst DEL
Esslingen am Neckar ES
Geilsheim : Wassertrüdingen AN
Tübingen TÜ
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:34 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Nachlässe, Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Politische Nachlässe (Tektonik)
- Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953) (Bestand)
- Persönliche Unterlagen (Gliederung)
- Familie und Verwandte (Gliederung)
- Persönliche Unterlagen im Familienbesitz; Aufzeichnungen, Notizen, Berichte und Erinnerungen (Gliederung)
- Handschriftliche Manuskripte und Fragmente von Käthe Schenkel, darunter "Unsere Lebensgeschichte", Erinnerungen und Anekdoten (Serie)